Was wollte die CSU?

Eine geregelte Nachfolge für das Amt des Ministerpräsidenten.

Was hat sie bekommen?

Einen geschwächten Regierungschef und jede Menge Möchtegerns.

Warum hat's nicht geklappt?

CSU-Chef Seehofer hat selbst vor einigen Monaten angekündigt, bei der Landtagswahl 2018 nicht mehr zu kandidieren - und damit Spekulationen über mögliche Nachfolger befeuert, auch parteiintern.

Und jetzt?

Bringt sich Finanzminister Markus Söder in Stellung. Sehr zum Unmut Seehofers und unter genauer Beobachtung seiner Konkurrenten.

Bild: dpa 21. Juli 2015, 18:122015-07-21 18:12:41 © SZ.de/sim/fmue/infu