Vor etwa fünf Jahren ging es los, erst mit den Schuhen, später mit den Korken. Die ersten Prototypen - so erzählt es Maximilian Hundhammer am Telefon - fertigten sie damals noch im elterlichen Keller. Das nötige Material besorgten sie sich im Baumarkt, als Werkzeug musste die Haushaltsnähmaschine von Mutter Hundhammer herhalten. Doch die Autofußmatten waren einfach zu dick, ließen sich nicht recht zu Schuhsohlen formen. "Ständig ist die Nadel abgebrochen", erinnert sich Hundhammer.
Start-up aus RosenheimVon der Flasche an die Füße
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Das Start-up Doghammer will eine Tonne Weinkorken sammeln - und zu nachhaltigen Schuhen verarbeiten. Den Rosenheimern kommt entgegen, dass grüne Mode immer mehr Kunden findet.
Von Maximilian Gerl, Rosenheim