Zum Glück gibt es kein Geruchskino, sonst müsste man ja vor dem neuen Eberhofer-Film warnen: In „Steckerlfischfiasko“ riecht es streng, genauer gesagt stinkt es. „Ich würde sagen, es miachtelt“, stellt eine der Figuren im Film fest. Der Grund für die Geruchsbelästigung hat nichts mit der titelgebenden Fischspezialität zu tun: Franz Eberhofers bester Freund und Ermittlungsgehilfe Rudi Birkenberger macht einen Selbstversuch in Sachen Konsumverzicht, dazu zählt auch eine komplette Lossagung von Shampoo und Seife. Also müffelt beziehungsweise miachtelt der neuerdings langhaarige Rudi konsequent vor sich hin – und löst den aktuellen Mordfall fast alleine.
„Steckerlfischfiasko“ im KinoEndlich wieder Eberhofer – so geht es mit der Filmreihe weiter
Lesezeit: 4 Min.

Der neuerdings langhaarige Rudi (Simon Schwarz, links), Franz (Sebastian Bezzel) und Familienhund Hinkelotta landen in „Steckerlfischfiasko“ im Saustall.
Constantin FilmDrei Jahre lang mussten die Fans des Niederbayern-Cops auf einen neuen Film warten. Jetzt kommt „Steckerlfischfiasko“ ins Kino und man fragt sich: Was ist das Erfolgsgeheimnis der Reihe? Und wie sieht die Zukunft aus?
Von Josef Grübl
