Süddeutsche Zeitung

Oberpfalz:Regensburg erlebt einen Urknall

  • In Regensburg gibt es mehr Arbeitsplätze als Einwohner, die Mieten steigen, es kommen immer mehr Touristen.
  • Während manche nichts gegen dieses Wachstum haben, wächst der Widerstand gegen die steigenden Besucherzahlen und Wohnungspreise.
  • Unterdessen stellt sich die Frage, ob eine derartige Entwicklung Korruption begünstigt - die letzten beiden Oberbürgermeister stehen im Fokus von Ermittlungen.

Früher dachte der Nicht-Bayer bei "Regensburgern" nicht an Menschen, sondern an Würste. Die Wurst kannten fast alle, die Stadt hatten nur wenige auf dem Schirm. Mit der Wurst kann eine Geschichte über Regensburg beginnen. Zum Beispiel am Neupfarrplatz, hinterm Dom, beim Wurstbrater Reisinger. Es ist September, Mittagspause, und bei der Bratwurstbude drängen die Leute. "Eine Knackersemmel", bestellt ein Mittagspausler beim Würstlbrater. Kein Witz: Die Wurst, die überall "Regensburger" heißt, heißt in Regensburg "Knacker". Die Wurst ist so prall und fest, dass sie oft schon auf dem Grill platzt. Knack!

Wer sich was traut, der sagt: Regensburg ist tatsächlich wie eine Wurst. Eine Wurst, die 200 Jahre auf dem Rost darben musste, weil der Grill kaputt war. Mitte der Achtziger ist der Grill plötzlich wieder angesprungen, in den Neunzigern wurde er warm, in den Nullerjahren heiß und heißer. Und jetzt? Glüht der Grill dermaßen, dass die Regensburger fürchten, ihre Stadt könnte genauso platzen wie ihre Knackwurst.

Wer der Stadt beim Platzen zuschauen möchte, nähert sich den Domtürmen über die Autobahn. Rechts und links Fabriken: BMW, Siemens, Osram, alle haben sich hier angesiedelt. Die Fabrikhallen drücken gegen die Schlagader der Stadt, die A 3, die zurzeit noch verstopfter ist als sonst. 15 Kilometer Baustelle, sechsspuriger Ausbau, sechs Jahre Dauerstau. Auf Höhe der Ausfahrt Universität, das fast nagelneue Fußballstadion des SSV Jahn Regensburg, die Continental-Arena.

Wenn es stimmt, dass man eine Stadt an ihrem Fußballklub erkennt, dann hätte eine Geschichte über Regensburg auch mit dem SSV Jahn beginnen können. Einem Traditionsklub, dessen Tradition lange darin bestand, zahlreiche Peinlichkeiten zu produzieren. Etwa in der Saison 2008/09, als der Stromanbieter im alten Jahnstadion den Saft abdrehte. Die Spieler mussten kalt duschen, weil der Klub seine Rechnungen nicht zahlen konnte. Und jetzt? Ist der Klub genauso explodiert wie die Stadt. 2015 Viertligist, 2016 Drittligist, 2017 Zweitligist, 2018 wäre der Jahn fast in die erste Liga aufgestiegen. Vier, drei, zwei, eins, Boom!

Boomtown. Ein Begriff, so inflationär, dass er gar nicht mehr richtig wummst in den Ohren, weil fast jede deutsche Großstadt wächst. Doch kaum eine Stadt ist in so kurzer Zeit so brutal gewachsen wie Regensburg. Das ist kein Boom mehr, das ist ein Urknall. Wirtschaftskraft, Jobs, Zuzugsrate, Lebensqualität. In jedem Ranking ist die 150 000-Einwohner-Stadt vorn dabei. Also alles bestens in der Oberpfalz? Na ja, es ist halt so: Wenn es irgendwo richtig knallt, geht meist auch etwas zu Bruch.

Regensburg, das ist ein Lehrstück dafür, dass ein Boom nicht nur Gewinner produziert. Und wenn es stimmt, was die Staatsanwälte behaupten, lehrt die Stadt noch etwas ganz anderes: dass ein Boom ein fast perfektes System der Korruption begünstigen kann.

Im Nordosten Regensburgs sitzt Nicolas Maier-Scheubeck in einem Besprechungsraum auf dem Gelände der Maschinenfabrik Reinhausen, kurz MR. Maier-Scheubeck, 57, schmaler Anzug, breites Lächeln, ist Geschäftsführer der Firma, die zu den sogenannten Big Seven gehört, den sieben Unternehmen, die allein mehr als 30 000 Menschen in Regensburg beschäftigen: BMW, Continental, Krones, Osram, Infineon, Siemens, und eben MR. Wie er einem Fünfjährigen erklärt, was seine Firma herstellt? "Sinnlos", sagt Maier-Scheubeck.

Die Firma MR ist das, was man einen Hidden Champion nennt, einen heimlichen Weltmarktführer. Bei Laststufenschaltern ist das Unternehmen die Nummer eins. Weltweit fließt mehr als 50 Prozent der elektrischen Energie durch MR-Produkte. Ein Stufenschalter gebe dem Strom "einen Arschtritt", damit er blitzschnell, schnurgerade und verlustarm durch die Leitung schießt, sagt Maier-Scheubeck. Der Mann kennt sich aus mit Geschwindigkeiten. Über Regensburg sagt er: "Das Rad dreht sich in der Summe schon ein bisschen zu schnell." Nach 1803 habe sich die Stadt lange "wie eine Schnecke bewegt. Und dann in kurzer Zeit wie eine Rakete".

Bis in die Neunziger sei es hier miefig gewesen, finster und provinziell

1803. Er meint das Jahr, in dem der Grill kaputt ging. Das Ende des Heiligen Römischen Reichs stand kurz bevor - und damit das Ende von Regensburg als politisches Zentrum. Man muss sich das vorstellen, als würde heute in Brüssel die EU zusperren. Von 1663 bis 1803 hatten sich im Immerwährenden Reichstag in Regensburg die Gesandten der europäischen Herrscher getroffen, um Politik zu machen. Regensburg war Römerstadt, bayerische Hauptstadt, Kaiserstadt. Nach 1803 versumpfte das Brüssel des Mittelalters in der Provinz. Und blieb 200 Jahre lang stecken.

Selbst die Bayern hatten Regensburg irgendwann nicht mehr auf dem Zettel. Damals, als BMW ein neues Werk bauen wollte, schlug die Staatsregierung 50 Standorte vor. Regensburg? Stand nicht auf der Liste. Die Stadt musste sich selbst ins Spiel bringen, musste kämpfen, bis BMW überzeugt war. 1986 ging das Werk in Betrieb, 1989 fiel der Eiserne Vorhang. Plötzlich rückte Regensburg vom Rand in die Mitte Europas, plötzlich wollten die Firmen alle her. Bis der Boom spürbar wurde, sollte es noch dauern. Aber damals, sagt MR-Chef Maier-Scheubeck, habe es das erste Mal "bumm gemacht".

Regensburg, das ist auch eine Wiederauferstehungsgeschichte. Als er hier studiert hat, habe sich die Stadt noch angefühlt "wie Nachkriegszeit", sagt Maier-Scheubeck. "Dunkel" sei es hier gewesen, die Fassaden "schwarz", überall "kleinstädtischer Mief". Aus der Kneitinger-Brauerei roch es nach Hopfen, aus der Händlmaier-Senfküche nach Essig, "du hast in jedem Hausgang einen eigenen Geruch wahrgenommen. Das hatte was vom Charme des ausgehenden Mittelalters. Es gab viele, die einfach wegwollten".

Und heute? Wollen alle her. "Regensburg liegt gar schön", schrieb Goethe 1786 in sein Reisetagebuch. Gar schön? Das ist wahr, aber untertrieben. Die Altstadt ist so herrlich, dass ihr kein Postkartenfoto gerecht wird. Der Dom, die Gassen, die bunten Häuser, die etwas erzählen über den alten und neuen Reichtum der Stadt. Weil ihre Fassaden sich wölben wie Wohlstandsbäuche. Dazu die Steinerne Brücke, die nicht nur die Donau überspannt, sondern 900 Jahre Geschichte. Im Sommer sitzen Hunderte am Fluss, trinken Bier, lassen ihre Füße überm Wasser baumeln. Das Donauufer ist einer dieser Orte, an dem aus einem Bier drei werden, plötzlich ist Mitternacht, man sitzt immer noch da, und hat beschlossen, nie wieder hier wegzugehen.

Theoretisch. Praktisch ist es so, dass die Stadt ihre Menschen langsam vertreibt. Die Mieten sind explodiert, die Kaufpreise für Wohnungen auch (4616 Euro pro Quadratmeter, Stand 2017). Teurer war es zuletzt nur in München, Stuttgart Frankfurt, Freiburg, Ingolstadt und Freiburg. Seine Mitarbeiter könnten sich in Regensburg eine Wohnungsmiete oder ein Haus in angemessener Größe nicht mehr leisten, sagt MR-Chef Maier-Scheubeck. Er weiß, dass seine Firma mitverantwortlich ist für den Boom, der einigen nun um die Ohren fliegt. Ob ihn Gewissensbisse plagen? "Ja, klar."

Der Boom produziert nicht nur Gewinner, das also ist das erste Kapitel des Lehrstücks Regensburg. Nun Kapitel zwei: die Korruption. Wer mehr erfahren will, muss rein in die Altstadt, rein ins Rathaus, rauf in den ersten Stock. Hier hatte Joachim Wolbergs (SPD) sein Büro. Hohe Decken, Fischgrätparkett, nett hatte es der Oberbürgermeister. Bis Juni 2016, bis eine Heerschar an Polizisten ins Rathaus einrückte. Seither steht OB Wolbergs im Verdacht, Schmiergeld aus der Baubranche angenommen zu haben. Seither fragen sich die Leute, ob es nur Zufall ist, dass diese Korruptionsaffäre in Regensburg spielt.

Ist der Boom Nährboden für Korruption? "Das glaube ich nicht", sagt die Zweite Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Die Nummer zwei ist jetzt die Chefin im Rathaus. Seit bald zwei Jahren, seit OB Wolbergs für sechs Wochen in Haft musste und suspendiert wurde. Maltz-Schwarzfischer, 58, kinnlanges Haar, bunter Schal, sitzt im zweiten Stock des Rathauses. Auch hier: hohe Decken, Parkett, sehr nett. Über Korruption will sie nicht reden. Nicht bevor das Gericht ein Urteil gesprochen hat. Der Prozess gegen OB Wolbergs beginnt am 24. September. Lieber spricht sie über die "Dynamik" ihrer Stadt, über die "gezielte Ansiedlungspolitik", die in Regensburg betrieben wurde. "Ich lebe gern hier", sagt Maltz-Schwarzfischer.

Sie hat ja recht. Regensburg hat es geschafft, dass die Rädchen ineinandergreifen. Erst kam BMW, dann kamen die Zulieferer, aber eine reine Autostadt ist hier nicht entstanden. Die Politik hat einen gesunden Branchenmix forciert, hat Unternehmen, Hochschulen und Verwaltung klug vernetzt. Der Mann, der dieses Netzwerk gesponnen hat, heißt Hans Schaidinger. 18 Jahre war er OB, bis 2014. Ein Gemälde des CSU-Politikers hängt auf dem Rathausflur. Es zeigt einen Mann mit Glatze und Schnauzbart, der den Kopf schief legt wie ein zutraulicher Wellensittich. Doch auch bei Schaidinger gibt es Zweifel. Hat er es mit der Zutraulichkeit gegenüber der Baubranche übertrieben? Er steht ebenfalls im Fokus der Ermittler.

Turbowachstum und Korruptionsskandal - gibt es da einen Zusammenhang?

Schmiergeld gegen Baugrund, abgehörte Telefonate, ein seltsamer Beratervertrag, Parteispenden in Millionenhöhe, kostenlose Segeltörns, Razzien in Banken und beim SSV Jahn - die Regensburger Affäre liefert Stoff für einen Mafiafilm. Es ist nichts bewiesen, die Beschuldigten streiten alles ab. Aber es ist auffällig, dass 70 Kilometer entfernt ein früherer OB ebenfalls angeklagt ist. Auch dort geht es um Korruption und die Nähe zwischen Politik und Baugewerbe. Die Rede ist von Ingolstadt, das sich ähnlich kometenhaft wie Regensburg in die Wirtschafts- und Wohlstandsrankings katapultiert hat.

Beide Städte sind ähnlich groß, beide haben sich in Rekordzeit zu riesigen Spielwiesen für Baufirmen entwickelt. Doch die Wege sind kurz, und der Kreis der Handelnden ist klein geblieben. Ist Turbowachstum also doch eine Korruptionsfalle? "Ja, klar", sagt MR-Chef Maier-Scheubeck. Es sei gefährlich, wenn eine Stadt so schnell wächst, dass sie nicht nachkommt mit dem Wohnbau. Korruption wolle er keinem unterstellen, aber man habe sich "zu leichtfertig" den Bauträgern "ausgeliefert", sagt Maier-Scheubeck. Er sieht das so: Wenn Politiker einen Boom "steuern sollen und alle Hände voll damit zu tun haben, am Lenkrad zu bleiben", dann könne es passieren, dass sie die Kontrolle verlieren, "dass die Zentrifugalkräfte dich rausschleudern".

Eine Stadt im Schleudergang, das trifft es gut. Der Boom hat ja auch das Stadtbild durcheinandergewirbelt. Wo eben noch Tabak Götz war, ist jetzt "Coffee Fellows". Wo das Café Prock war, ist "Dean and David". Auch der kleine Teeladen, "einfach rauskatapultiert. Schade drum", sagt Waltraud Ernst und fädelt ein Büschel Ziegenhaar ums andere ins Bürstenholz. Nebenan, im Laden, hängen, türmen und stapeln sich Haarbürsten, Staubbürsten, Klobürsten, Zahnbürsten. Wo Kaffee- und Modeketten den Handel verdrängen, hat ausgerechnet ein Bürstengeschäft dem Boom getrotzt? Na ja, sagt Waltraud Ernst, "Gott sei Dank gibt es die Touristen."

Gott sei Dank, Touristen! Man hört das nicht oft in Regensburg. Der Tourismus, das ist ja auch so ein Kapitel im Regensburger Boomtown-Lehrbuch. Innerhalb eines Jahres kamen zuletzt drei Millionen Urlauber. 200-mal mehr, als Menschen in der Altstadt leben. Vor allem diese Zahl macht Ärger: 1130, die Zahl der Donaukreuzer, die im vergangenen Jahr hier angelegt haben. Seit 2006 ist die Altstadt Weltkulturerbe, seitdem drücken immer mehr Schiffe rein, spülen die Urlauber in Massen in die ohnehin engen Gassen. "Touristen: Ist Regensburg am Limit?", fragte die Mittelbayerische Zeitung im Frühjahr ihre Leser. Fast zwei Drittel sagten: Ja.

Waltraud Ernst sagt: Nein. Weil ihr Laden profitiert, wenn in Regensburg wieder eine Kaffeekette aufmacht oder ein Souvenirladen, der den gleichen Kram verkauft, den Touristen auch in München oder in Passau kriegen: Oktoberfesthüte, Schwarzwälder Kuckucksuhren oder was die Kreuzfahrer noch für typisch bayerisch halten. Je austauschbarer die anderen Läden, desto interessanter ist das Bürstengeschäft. Inzwischen taucht es in fast allen Reiseführern auf. "Touristen sind ganz groß bei uns", sagt Ernst und fädelt weiter. Sie macht das seit 50 Jahren. Sie hat schon gefädelt, als in Regensburg "alles grau" gewesen sei, "alles runtergekommen, alles primitiv". Heute, sagt sie, "ist doch alles viel besser als früher".

Die einen wollen bremsen, die anderen weiter Gas geben

Früher galt die Oberpfalz als Armenhaus, inzwischen hat die Region mit die niedrigste Arbeitslosenquote der EU - und Regensburg mehr Arbeitsplätze als Einwohner. Fast wieder wie damals, 1135, als die Regensburger Kaufleute die Steinerne Brücke bauen ließen. Das Geld war da, wegen seiner verkehrsgünstigen Lage am nördlichsten Donaupunkt gehörte Regensburg zu den reichsten Städten Europas - und wurde noch reicher, weil die Brücke die einzige Donauquerung weit und breit war und immer noch mehr Handelsverkehr durch die Stadt lenkte.

Nun hat Regensburg das Selbstverständnis als Wirtschaftwunderstadt neu entdeckt. Die Stadt zahlt ihren Preis für den Boom und ihre Schönheit. Aber sie zeigt wieder, was in ihr steckt. Dass sie mehr kann als Knackwürste. Zum Beispiel Senf. Der Senfkönig, so nennen sie Franz Wunderlich, empfängt in einem Bürokomplex am Nordrand der Stadt. Viel Weiß, viel Glas, viele Senfgläser in Schaukästen. Wie die Stadt ist auch Wunderlichs Senf- und Soßenfabrik gewachsen. Bundesweit kommen acht von zehn Gläsern süßem Senf aus der Händlmaier-Produktion.

Wunderlich, 53, Gelhaar, randlose Brille, kann sich noch gut erinnern, wie seine Oma Luise den Senf noch in der Altstadt kochte, in der kleinen Küche ihrer Metzgerei. Auch das: nicht lang her, keine 30 Jahre. Gute, alte Zeit? Schmarrn, sagt Wunderlich. Es ärgert ihn, wenn in Regensburg geschimpft wird über den Boom, die Mieten, die Touristen. "Das ist die natürliche Entwicklung, wenn eine Stadt positiv vorangeht", findet Wunderlich. Ihn treibt die Sorge, dass Regensburg "sich wieder ins Provinzielle zurückzieht", jetzt, da der Boom den Leuten nicht mehr nur Freude bereitet. Sondern auch Furcht, dass der Boom ihre Stadt zerreißt. Geht es nach Franz Wunderlich, darf der Grill in Regensburg ruhig weiter feuern. Aber Wunderlich ist ja auch Senffabrikant. Ohne Grill keine Wurst, ohne Wurst kein Senf.

Es ist ein Kreuz. Die einen wollen den Boom bremsen, die anderen weiter Gas geben. Einig ist sich Regensburg nur bei diesen Zutaten: süßer Senf, Meerrettich, Essiggurke. "Mit allem" bestellt man hier die Regensburger in der Semmel, Pardon: die Knacker. Denn welche Stadt will schon heißen wie eine Wurst.

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Quelle:
SZ vom 15.09.2018/axi
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