Flüchtlingshilfe"Dieser ertrunkene Junge am Strand hat viele von uns wachgerüttelt"

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Der Hamburger Gorden Isler ist Vorsitzender des Vereins Sea-Eye mit Sitz in Regensburg. Seine ehrenamtlichen Mitglieder haben sich die Rettung von Schiffbrüchigen aus dem Mittelmeer zur Aufgabe gemacht.
Der Hamburger Gorden Isler ist Vorsitzender des Vereins Sea-Eye mit Sitz in Regensburg. Seine ehrenamtlichen Mitglieder haben sich die Rettung von Schiffbrüchigen aus dem Mittelmeer zur Aufgabe gemacht. (Foto: Fabian Heinz/oh)

Die Regensburger Organisation Sea-Eye hat ein zweites Schiff gekauft. Ihr Vorsitzender Gorden Isler erzählt von den Einsätzen und wie sie sich seit der Pandemie verändert haben.

Interview von Sara Maria Behbehani

Gorden Isler ist seit anderthalb Jahren Vorsitzender von Sea-Eye, einer Hilfsorganisation zur Rettung von Menschen im Mittelmeer mit Sitz in Regensburg. Zuletzt war er Einsatzleiter auf der Alan Kurdi, dem Schiff der Organisation. Nun hat Sea-Eye ein weiteres, größeres Schiff gekauft. Es wird den Namen Ghalib Kurdi tragen.

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