Wie viele Stimmen ihr gefehlt haben, das wisse sie heute nicht mehr. Und vielleicht stimmt das ja wirklich, der Mensch ist ein Verdrängungskünstler, wenn es um schmerzhafte Erlebnisse geht. Sie sei jedenfalls „nicht daran zerbrochen“, sagt Astrid Freudenstein. Das zumindest darf man ihr glauben. Sie ist ja noch da. Und sie will es noch mal wissen.
OB-Wahl in RegensburgWird die CSU-Kandidatin ihrer Favoritenrolle gerecht?
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2020 fehlten Astrid Freudenstein genau 946 Stimmen, um Oberbürgermeisterin von Regensburg zu werden. Jetzt will sie es noch mal wissen. Elf weitere Kandidatinnen und Kandidaten wollen ihr einen Strich durch die Rechnung machen.
Von Andreas Glas, Regensburg
