Prozess um Kinderpornografie:"Egal wie pervers"

Lesezeit: 3 min

Prozess um Kinderpornografie: Kinderpornografie im Internet ist ein weites, dunkles Feld. Der Angeklagte soll für Tausende Euro Videos und Bilder bestellt haben.

Kinderpornografie im Internet ist ein weites, dunkles Feld. Der Angeklagte soll für Tausende Euro Videos und Bilder bestellt haben.

(Foto: Silas Stein/dpa)

Ein 22-Jähriger soll Mädchen zwischen elf und 16 Jahren per Whatsapp dazu gebracht haben, intime Fotos und Videos an ihn zu schicken. Beim Prozessauftakt in Landshut kommen seine Tricks ans Licht.

Von Lisa Schnell, Landshut

Fast scheu betritt der Angeklagte den Sitzungssaal, Johannes E. verschwindet nahezu in seinem übergroßen, blauen Hoodie, der Rücken ist gekrümmt. Ab und zu schaut er ins Publikum, senkt den Blick dann aber gleich wieder. Er ist 22 Jahre alt, selbst noch fast ein Kind, und er soll Kindern Schreckliches angetan haben.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Migräne
Gesundheit
Dieser verdammte Schmerz im Kopf
Digitalisierung
KI, unser Untergang?
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Psychische Gesundheit
"Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen"
Porsche-Architektur
Willkommen im schwäbischen Valley
Elternschaft
Mutterseelengechillt
Zur SZ-Startseite