ParteienforschungWarum funktioniert der Regionalpopulismus in Bayern so gut?

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Markus Söder vertritt ein Bayernbild, das mit Sicherheit eins nicht ist: zurückhaltend. Am Patronatstag der bayerischen Gebirgsschützen zeigt er sich auch mal in passender Montur.
Markus Söder vertritt ein Bayernbild, das mit Sicherheit eins nicht ist: zurückhaltend. Am Patronatstag der bayerischen Gebirgsschützen zeigt er sich auch mal in passender Montur. Uwe Lein/dpa

Der Potsdamer Politikforscher Jan Philipp Thomeczek hat in einer Studie dargelegt, was den Freistaat und seine Parteien in puncto Populismus so besonders macht.

Interview von Thomas Balbierer

SZ: Herr Thomeczek, CSU-Chef Markus Söder hat kürzlich vorgeschlagen, Bundesländer in Deutschland zusammenzulegen. Bayern würde dadurch weniger Geld in den Länderfinanzausgleich stecken müssen für Regionen, die „kaum noch lebensfähig“ seien. Was fällt Ihnen dazu ein?

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Maue Umfragewerte, wenig Impulse und ein alles dominierender Markus Söder: Die Partei von Hubert Aiwanger befindet sich vor der Kommunalwahl in einer Formkrise. Wird sie von der CSU erdrückt? Eine Analyse.

SZ PlusVon Thomas Balbierer und Johann Osel

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