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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Beton statt Boden: Volksbegehren eingedämmt

Jeden Tag werden in Bayern Flächen in der Größe von 14 Fußballfeldern zubetoniert. Ein Volksbegehren gegen diesen Verbrauch wurde jetzt vor Gericht gestoppt.

Vor allem die Grünen in Bayern haben den Flächenverbrauch im Freistaat zum Wahlkampfthema gemacht. Zusammen mit anderen Gruppen haben sie ein Volksbegehren beantragt, um Bauvorhaben besser kontrollieren zu können. Das wurde am Dienstag aber vom bayerischen Verfassungsgerichtshof gestoppt. Trotz der mehr als 48000 Unterstützungserklärungen wird es erst einmal kein Volksbegehren geben. Warum das gute Nachrichten für die Staatsregierung sind und wie es mit dem Bündnis "Betonflut Eindämmen" weiter geht, erklärt Christian Seebald, Redakteur im Bayern-Ressort der SZ.

Weitere Themen: Die US-Reaktionen auf den Auftritt von Trump beim Gipfel mit Putin, das Freihandelsabkommen der EU mit Japan, Entschädigungen für die Aktivistinnen von Pussy-Riot.

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Flächenfraß in Bayern

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Der Bayerische Verfassungsgerichtshof lehnt das Volksbegehren gegen den immensen Flächenfraß im Freistaat ab - das ist eine falsche, eine unverständige und unselige Entscheidung.   Kommentar von Heribert Prantl

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