Auf der A3 bei PassauPolizisten finden in Auto versteckt Bargeld in Millionenhöhe

Sauber aufgetürmt liegt das Bergeld nun beim Polizeipräsidium Niederbayern.
Sauber aufgetürmt liegt das Bergeld nun beim Polizeipräsidium Niederbayern. Foto: Polizeipräsidium Niederbayern

Bei einer Schleierfahndung durchsuchen die Beamten das Fahrzeug. Immer wieder stoßen sie bei solchen Kontrollen auf große Mengen Bargeld. Doch dieser Fund ist selbst für das Grenzgebiet in Niederbayern ungewöhnlich.

Bayerische Grenzpolizisten haben in einem Auto auf der Autobahn 3 in Niederbayern Bargeld in Millionenhöhe gefunden. Die Bündel mit Geldscheinen seien in einem Wagen versteckt gewesen, den Schleierfahnder bei Passau kontrolliert hatten, sagte eine Polizeisprecherin.

Der 45 Jahre alte Fahrer habe „keine plausiblen Angaben zur Herkunft und Verwendung“ geben können. Also hätten die Beamten die Scheine und das Auto sichergestellt. Der Fahrer des Wagens sitze inzwischen wegen des Verdachts auf Geldwäsche in Untersuchungshaft.

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Bei Kontrollen an Autobahnen in Bayern entdecken Polizistinnen und Polizisten immer wieder größere Mengen Bargeld. Können die Fahrerinnen und Fahrer nicht erklären, woher sie das Geld haben und wofür sie es verwenden wollen, dürfen die Beamten die Scheine sicherstellen.

Oft bewegen sich die Summen im fünf- bis sechsstelligen Bereich. So hatte die Polizei bei einer Grenzkontrolle in Simbach am Inn (Landkreis Rottal-Inn) Ende Februar eine sechsstellige Summe in bar entdeckt. Auch in diesem Fall konnten die beiden Insassen des Wagens nicht erklären, woher das Geld kam und wofür es gedacht war - also stellten die Beamten die Scheine sicher.

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