OperPremiere für Barrie Koskys „Fledermaus“

Der Intendant und Regisseur Barrie Koskys.
Der Intendant und Regisseur Barrie Koskys. Jörg Carstensen/dpa/Archivbild

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

München (dpa/lby) - Jahrelang hat er sich dagegen gewehrt - jetzt tut er es doch: Der australische Regisseur Barrie Kosky hat die Johann-Strauß-Operette „Die Fledermaus“ inszeniert. Einen Tag vor Heiligabend (Samstag, 18.00 Uhr) feiert seine Neuinszenierung nun Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Sängerin Diana Damrau gibt dabei ihr Rollendebüt als „Rosalinde“.

„Das Stück ist ein Meisterstück, die Musik ist sensationell. Aber ich finde, es ist schwer gut zu machen“, sagte Kosky der Deutschen Presse-Agentur. „Und ich habe manchmal Angst vor Stücken - ich glaube, ich hatte sogar ein bisschen ein Trauma mit der Fledermaus gehabt. Das Stück ist fantastisch, aber ich dachte: „Wie mache ich dieses Stück?““

Die musikalische Leitung hat der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Vladimir Jurowski. Es ist die sechste Zusammenarbeit von Kosky und dem Dirigenten.

© dpa-infocom, dpa:231222-99-389527/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: