OktoberfestÜbergriffe auf Polizeibeamte: Nach Spuckattacke zur Wache

Blick von der Bavaria: Unzählige Besucher gehen über das Oktoberfest.
Blick von der Bavaria: Unzählige Besucher gehen über das Oktoberfest. Felix Hörhager/dpa

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa/lby) - Nach einem sehr friedlichen Wiesn-Auftakt meldet die Polizei nun mehrere Übergriffe auf Beamte. Ein Gast musste gefesselt zur Wiesnwache getragen werden, nachdem er zuvor einen Beamten bespuckt und sich dann massiv gegen das Abführen gewehrt hatte.

Der 41-Jährige war zuvor am Donnerstagabend von Polizisten angehalten worden, als er durch eine unerlaubte Abkürzung das Festgelände verlassen wollte. Dabei spuckte er einem Polizeibeamten ins Gesicht und versuchte, ihm einen Kopfstoß zu verpassen. Der Mann kam erst mal in Gewahrsam - und kann mit einer Anzeige rechnen. Diese Behandlung erhielt auch ein 66-jähriger Wiesngast, der die Beamten störte, als sie am Donnerstagabend gerade eine Diebstahlsanzeige aufnehmen wollten.

Auch die Bundespolizei meldete Übergriffe gegen Beamte. Nach dem Verlassen des Festgeländes griff ein mit 2,14 Promille alkoholisierter Mann auf der Hackerbrücke die Weste eines Bundespolizisten. Beamte brachten den 49-Jährigen zu Boden und nahmen ihn fest, er leistete weiter Widerstand.

Seine 50-jährige Begleiterin schlug ebenfalls auf die Beamten ein. Auch sie wurde festgenommen. Die beiden erwartet eine Anzeige. Verletzt wurden weder die Wiesn-Besucher noch die Beamten.

© dpa-infocom, dpa:230922-99-294560/2

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