Öffentlicher DienstVerdi kündigt „deutlich spürbare“ Warnstreiks an

Verdi-Fahnen während einer Demonstration.
Verdi-Fahnen während einer Demonstration. (Foto: Ole Spata/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa/lby) - Die Gewerkschaft Verdi will die Warnstreiks in Bayern ausweiten. Man werde „bis zur nächsten Verhandlungsrunde eine ordentliche Schippe drauflegen“, sagte der stellvertretende Landesbezirksleiter Sinan Öztürk am Dienstag. Es werde bayernweit zu „deutlich spürbaren“ Arbeitsniederlegungen kommen.

Im Freistaat sollen unter anderem Kitas, Stadtverwaltungen, Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter, aber auch Kliniken und andere Betriebe und Dienststellen betroffen sein. Wo konkret die Arbeit niedergelegt wird, wird jeweils vor Ort entschieden, so dass es je nach Region zu Unterschieden kommen kann.

In der Tarifauseinandersetzung fordern Verdi und der Beamtenbund dbb 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat. Die Arbeitgeberseite hat die Forderungen als „nicht leistbar“ abgelehnt. Die nächste Verhandlungsrunde soll am 27. März stattfinden.

© dpa-infocom, dpa:230228-99-771236/2

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