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Nürnberg:Gleiche Einstiegsgehälter für Lehrer gefordert

Die Bildungsgewerkschaft GEW fordert gleiche Einstiegsgehälter für Lehrer an allen Schulformen. Bei Kundgebungen in Nürnberg und München demonstrierten am Donnerstag Gewerkschafter. "Da geht es für die Betroffenen um viel Geld", sagte Martina Borgendale, stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern. Pro Monat liege der Unterschied je nach Steuerklasse bei bis zu 400 Euro netto. Die Kundgebungen sind Teil einer bundesweiten Kampagne, die eine Anhebung der Eingangsbesoldung für alle Lehrämter auf A 13 oder E 13 einfordert. Bislang starten die meisten Lehrer an Grund- und Mittelschulen trotz eines höheren Pflichtstundenmaßes in der Kategorie A 12 oder E 12. Gerade vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels an Grund- und Mittelschulen brauche es nun eine Angleichung der Gehälter, betonte die Gewerkschaft.

© SZ vom 27.10.2017 / dpa

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