NiederbayernMissbrauchsverdacht und Behandlungsverbot gegen Gynäkologen

Die Polizei durchsuchte am Freitag Wohn- und Praxisräume des Arztes. (Symbolbild)
Die Polizei durchsuchte am Freitag Wohn- und Praxisräume des Arztes. (Symbolbild) Daniel Karmann/dpa

Polizisten durchsuchen eine Praxis in Niederbayern. Der Verdacht: Ein Arzt soll Patientinnen sexuell missbraucht haben. Was zu den Vorwürfen bislang bekannt ist.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Straubing (dpa/lby) - Wegen Missbrauchsverdachts haben Polizisten Praxis- und Privaträume eines Gynäkologen in Niederbayern durchsucht. Der Mediziner werde verdächtigt, Patientinnen sexuell missbraucht zu haben, teilte die Polizei mit. Mutmaßlich betroffene Frauen hätten sich bei der Polizei gemeldet. 

Bisher sei eine einstellige Zahl an mutmaßlich betroffenen Patientinnen des Arztes bekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Die Ermittler prüfen aber, ob weitere Frauen durch den Mediziner missbraucht worden sein könnten.

Ein Haftbefehl gegen den Mann wurde demnach gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt. Unter anderem sei ihm verboten worden, weiter Patientinnen zu behandeln. Die Kripo ermittelt weiter in dem Fall.

© dpa-infocom, dpa:260123-930-586991/1

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