Industrie in Niederbayern:Umbruch im Autoland

Industrie in Niederbayern: BMW so weit das Auge reicht: Am Werk in Dingolfing hängt der Wohlstand einer ganzen Region.

BMW so weit das Auge reicht: Am Werk in Dingolfing hängt der Wohlstand einer ganzen Region.

(Foto: Günter Schmied/BMW)

Der Wohlstand in Niederbayern hängt von der Autoindustrie ab, die gerade einen radikalen Wandel durchmacht - Werkschließungen inklusive. Ist die lange Erfolgsgeschichte jetzt also zu Ende? Ein Streifzug durch die Region.

Von Maximilian Gerl, Straubing

Bei Harman in Straubing haben sie durchgemacht, was anderen erst noch droht: 2020 schloss der Automobilzulieferer das Werk. "Das war für uns alle tragisch", sagt Thomas Hegewald am Telefon. Er war der Betriebsratsvorsitzende und notgedrungen bei allen Schließungsdiskussionen dabei. Später ging er wie viele der 700 Beschäftigten in die Transfergesellschaft, in der Hoffnung, anderswo einen neuen Job zu finden. Ein nicht immer leichtes Unterfangen. Aber, sagt Hegemann: Den Kopf in den Sand zu stecken sei auch keine Lösung. "Wandel hat es schon immer gegeben."

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