NationalteamHandballerinnen spielen in Neu-Ulm um Olympia-Ticket

Markus Gaugisch, Bundestrainer von Deutschland, während des Spiels.
Markus Gaugisch, Bundestrainer von Deutschland, während des Spiels. Claus Fisker/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa/Archivbild

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Dortmund (dpa) - Deutschlands Handballerinnen genießen im Kampf um ein Olympia-Ticket Heimvorteil. Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch bestreitet sein Qualifikationsturnier vom 11. bis 14. April kommenden Jahres in Neu-Ulm. Dies gab der Weltverband IHF am Freitag bekannt.

Gegner der DHB-Auswahl sind Montenegro, die Slowakei und Paraguay. Die ersten Zwei lösen das Ticket für die Sommerspiele in Paris. „Die Teilnahme an den Olympischen Spielen ist unser großer Traum. Dass wir die Verwirklichung dieses Traums in Neu-Ulm mit Heimvorteil angehen können, ist großartig, ändert aber nichts an der Klasse unserer Gegner und der damit verbundenen Herausforderung“, sagte Gaugisch.

Die deutschen Handballerinnen waren letztmals 2008 in Peking bei einem Olympia-Turnier dabei. Die Teilnahme an einem von insgesamt drei Ausscheidungsturnieren hatte sich das DHB-Team mit Rang sechs bei der Weltmeisterschaft gesichert. Für die Olympischen Spiele bereits qualifiziert sind neben Gastgeber und Weltmeister Frankreich auch Europameister Norwegen, der WM-Dritte Dänemark, Südkorea, Brasilien und Angola.

© dpa-infocom, dpa:231222-99-387632/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: