Cold Cases in BayernZwei tote Mädchen – und dieselbe DNA an beiden Leichen

Lesezeit: 4 Min.

Das von der Polizei herausgegebene Foto zeigt die Baustelle des Neubaugebiets, auf der ein Arbeiter die Leiche von Marion Baier im Juli 1973 fand.
Das von der Polizei herausgegebene Foto zeigt die Baustelle des Neubaugebiets, auf der ein Arbeiter die Leiche von Marion Baier im Juli 1973 fand. (Foto: Polizeipräsidium Mittelfranken)

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Von Max Weinhold Hernandez

Ungefähr dort, wo Marion Baier lag, steht heute ein Stromkasten, daneben ein Verkehrsschild. Die Autos rauschen vorbei, Feierabendverkehr, ein gewöhnlicher Januarnachmittag. Nichts erinnert mehr an die Geschehnisse des 2. Juli 1973 an der heutigen Hainbergstraße in Oberasbach (Landkreis Fürth). Daran, wie am Morgen ein Arbeiter die Leiche des zwölfjährigen Mädchens in einem Neubaugebiet fand.

Zur SZ-Startseite

Bayern
:„Was ist passiert? Wo bist du?“

Ihren 50. Geburtstag wollte Heidi Dannhäuser groß feiern. Wenige Tage davor ist sie plötzlich weg. Seit zwölf Jahren bangen ihre beiden Schwestern: Ist sie tot? Gefangen? Durchgebrannt? Ein Gespräch über Angst – und Hoffnung.

SZ PlusInterview von Olaf Przybilla

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: