Maskenaffäre:Besuch im Ministerium statt Razzia

Weitere Beschuldigte in Strafverfahren zur Maskenaffäre

8,90 Euro: So viel zahlte der Freistaat im Verlauf der Pandemie bei keinem anderen Maskendeal. Deshalb begann die Münchner Staatsanwaltschaft zu ermitteln.

(Foto: dpa)

Wegen teurer Maskendeals gab es auch in Bayern jüngst Ermittlungen in einem Ministerium. Anders als im Bundesfinanzministerium in Berlin lief das allerdings nahezu geräuschlos ab.

Von Klaus Ott

Kein Durchsuchungsbeschluss, keine Razzia, nichts dergleichen. Und erst recht keine Pressemitteilung, die große Aufregung auslöst. Stattdessen: Ein Chefermittler, der im Ministerium vorspricht und dort um Auskünfte bittet. Ein Fragenkatalog, der nachgereicht und beantwortet wird.

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