Korruptionsvorwürfe:Söders Zehn-Punkte-Plan - ein Wurf oder nur ein Würfchen?

Lesezeit: 3 min

Söder und Blume informieren über Konsequenzen aus Maskenaffäre

CSU-Chef Markus Söder bei einer Pressekonferenz in der Parteizentrale.

(Foto: dpa)

Mit seiner Transparenzoffensive will Parteichef Markus Söder künftige Skandale verhindern. Für die CSU ein großer Schritt, sagt Verfassungsrechtler Arnim. Aber andere Parteien haben solche Vorschläge längst gemacht.

Von Andreas Glas

Was die rhetorische Flughöhe angeht, hat CSU-Chef Markus Söder mal wieder alle übertroffen, als er am Sonntag vor die Presse trat, um im Angesicht der Korruptionsaffäre um Deals mit Corona-Schutzmasken und Interessenkonflikte mehr Transparenz zu versprechen. Eine "neue CSU" hat Söder beschworen und einen Zehn-Punkte-Plan präsentiert, der die skandalerprobte Partei endlich resistent machen soll gegen Skandale. Für die CSU sei das ein "sehr weitgehender" Schritt, sagte Söder. Was aber zu hinterfragen ist: Wie steht der Zehn-Punkte-Plan der CSU im Vergleich mit den Forderungen anderer Parteien da? Und: Ist Söders Plan wirklich der große Wurf?

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