„Love-Scamming“Internetbekanntschaft betrügt Mann um fast 200.000 Euro

Die Polizei mahnt zur Vorsicht, wenn Internetfreunde plötzlich viel Geld fordern. (Symbolbild)
Die Polizei mahnt zur Vorsicht, wenn Internetfreunde plötzlich viel Geld fordern. (Symbolbild) Soeren Stache/dpa

Seit mehreren Jahren überweist ein 70-Jähriger einer Internetbekanntschaft Geld. Als er die wahren Absichten der Betrügerin bemerkt, ist schon sehr viel Erspartes verloren gegangen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Würzburg (dpa/lby) - Ein Mann in Würzburg ist von seiner Internetbekanntschaft um fast 200.000 Euro betrogen worden. Der 70-Jährige habe seit Februar 2022 auf Facebook Kontakt zu einer Frau aus England gehabt und ihr seitdem stückweise sein Erspartes überwiesen, teilte die Polizei mit. 

Das Geld sei unter anderem für Krankenhausaufenthalte und Steuern gedacht gewesen, hieß es. Als der Mann den Betrug bemerkte, informierte er demnach am Freitag die Polizei. Die Beamten mahnten zur Vorsicht, wenn Internet-Freunde plötzlich hohe Geldbeträge fordern würden. 

Bei der sogenannten „Love Scamming“-Masche würden Betrüger zunächst eine Beziehung zu ihrem Opfer aufbauen. Zu Beginn forderten die Täter laut Polizei erst kleinere und später hohe Geldbeträge. Dass es den vermeintlichen Freunden in Wahrheit um Geld statt um Liebe gehe, würden viele Opfer erst spät bemerken.

© dpa-infocom, dpa:260126-930-597448/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: