Landshut21-Jähriger soll Waffenteile mit 3-D-Drucker hergestellt haben

3-D-Drucker können inzwischen alles mögliche drucken - auch Waffen (Symbolbild).
3-D-Drucker können inzwischen alles mögliche drucken - auch Waffen (Symbolbild).
Foto: Alessandra Schellnegger

Munitionsteile, Waffenhülsen und 3D-Drucker findet die Polizei bei Durchsuchungen in Niederbayern. Ein junger Mann ist der Tatverdächtige.

SZ bei Google bevorzugen

Ein 21-Jähriger soll in Landshut mit einem 3-D-Drucker Waffenteile hergestellt haben. Bei Durchsuchungen einer Wohnung in Landshut und des Hauses seiner Eltern im östlichen Landkreis Kelheim fanden Beamte am Freitag mehrere Kurzwaffen-Hülsen, verschiedene Munitionsteile und zwei 3-D-Drucker, wie die Polizei mitteilte.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Mann wurde nach Polizeiangaben aufgrund seines psychischen Zustandes einstweilig in einer Fachklinik untergebracht.

© SZ/DPA - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

SZ Bayern auf Whatsapp
:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: