Landsberg am Lech:Mahnende Fotos am Maschendrahtzaun

Eine Ausstellung erinnert an die Leiden von KZ-Häftlingen, die einen Bunker in der Welfenkaserne bauen mussten.

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(Foto: Johannes Simon)

Etwa 23 000 KZ-Häftlinge mussten unter den Nazis einen unterirdischen Bunker in der Welfenkaserne in Landsberg am Lech bauen. Darin sollten Kampfflugzeuge gebaut werden. Im Inneren des Bunkers ist heute eine Ausstellung zu sehen. Fotos der KZ-Häftlinge an einem meterlangen Stück Maschendrahtzaun erinnern an deren Leiden.

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(Foto: Johannes Simon)

Helmut Müller (links) und Gerhard Roletschek haben sie aufgetrieben.

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(Foto: Johannes Simon)

In gläsernen Vitrinen sind eine Häftlingsjacke...

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(Foto: Johannes Simon)

...und ein Judenstern ausgestellt.

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(Foto: Johannes Simon)

Dazu dieses Plakat.

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(Foto: Johannes Simon)

Seit drei Jahrzehnten forschen Helmut Müller und Gerhard Roletscheck über den unterirdischen Bunker in der Welfenkaserne...

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(Foto: Johannes Simon)

...und bieten Führungen an. Sie wollen, dass auch die Heranwachsenden das Unrecht verstehen.

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