Franz Marc Museum KochelKI als Kunstvermittler

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„Hallo, ich bin Franz“ begrüßt der digitale Assistent die Nutzer. Man kann mit der KI-gestützten App auch von Zuhause aus und über den Desktop chatten.
„Hallo, ich bin Franz“ begrüßt der digitale Assistent die Nutzer. Man kann mit der KI-gestützten App auch von Zuhause aus und über den Desktop chatten.
Screenshot: lyn

Der Hirmer Verlag hat für das Franz Marc Museum in Kochel den digitalen Assistenten „Hallo Franz“ entwickelt. Wie ist das, wenn die Künstliche Intelligenz drauflos plaudert?

Von Sabine Reithmaier

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Ein bisschen gespreizt spricht der Franz manchmal. Aber das kann noch werden. Der neue KI-gestützte digitale Assistent im Kochler Franz Marc Museum ist schließlich ein lernendes System, das den Besucherinnen und Besuchern aber schon jetzt fast jede Frage beantwortet. Erzählt, dass er anfangs „nicht aus Abenteuerlust oder gewöhnlichem Enthusiasmus“ für den Krieg gewesen sei, sondern den Ersten Weltkrieg „als radikale Zäsur“ verstanden habe. Erläutert, dass ihn mit Annette Simon „eine amouröse Beziehung“ verbunden habe. Und dass deren Tochter Elisabeth, geboren am 23. März 1903, „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mein Kind war“.

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