Vor den Stichwahlen in BayernSöder mampft sich durch den Wahlkampf

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Auch Söder hatte kürzlich sein „Wolfratshauser Frühstück“. Im Kreise von Parteifreunden gab es dort: Weißwürste.
Auch Söder hatte kürzlich sein „Wolfratshauser Frühstück“. Im Kreise von Parteifreunden gab es dort: Weißwürste. Foto: Harry Wolfsbauer

Am Sonntag stehen alleine zwischen CSU und Freien Wählern 23 Duelle um Landratsposten an. Und Markus Söder? Zeigt vollen Körpereinsatz. Eindrücke aus dem Wahlkampf – mit Dönern, Weißwürsten und Selfies im Überfluss.

Von Katja Auer und Johann Osel, Rosenheim/Wolnzach/München

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Die zwei Herren in den weißen Hemden stellen sich recht gut an in der Imbissbude, Brot, Fleisch, Salat, Knoblauchsoße, fertig und raus damit über den Tresen. Die CSU in Rosenheim spendiert im Kommunalwahlkampf mehrere Hundert Döner, Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März – beide müssen nächsten Sonntag in die Stichwahl – werkeln im „King Imbiss“. Die Schlange, die Straße lang vorbei am CSU-Pavillon, ist riesig. Ganz vorn warten vor allem Kinder und Jugendliche, viele mit Migrationshintergrund. Sie haben sich anscheinend schlau gemacht über die Protagonisten der örtlichen Politik, immer wieder hört man aus dem Pulk der ausgestreckten Arme heraus: „Andi, Otto, gib Döner!“

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