Wir verwenden für unseren Liveblog neben eigenen Recherchen auch Material der Nachrichtenagenturen dpa, epd und KNA.
Wichtige Updates
Der Liveblog schließt
Das ist die erste grüne Landrätin Bayerns
Söder: "Jeder Fehler wird bestraft und zwar mehr als früher"
Aiwanger: „Das ist nicht das Ende der Freien-Wähler-Entwicklung“
Freie Wähler verdoppeln die Zahl ihrer Landräte - herbe Verluste für die CSU
Fünf Erkenntnisse aus der Stichwahl
Auf dem Land kann die CSU einen Besenstiel aufstellen, der Stiel wird trotzdem gewählt? Früher hat man sich das ja erzählt in Bayern, und da war auch etwas dran. So ganz stimmt die Besenstiel-Theorie schon länger nicht mehr, aber spätestens jetzt gehört sie der Vergangenheit an, fasst Andreas Glas die Erkenntnisse aus der Stichwahl zusammen.
Die Freien Wähler gewinnen in Städten, die Grünen auf dem Land, die CSU bröselt, kein Amtsinhaber ist mehr sicher – so richtig gewiss scheint nach dieser Kommunalwahl nur eines zu sein: dass es keine Gewissheiten mehr gibt.
Die Freien Wähler gewinnen in Städten, die Grünen auf dem Land, die CSU bröselt, kein Amtsinhaber ist mehr sicher – so richtig gewiss scheint nach dieser Kommunalwahl nur eines zu sein: dass es keine Gewissheiten mehr gibt.
Die Ergebnisse der Stichwahlen
Wie sich die Stimmberechtigten in den Kreisen, Städten und Gemeinden entschieden haben, sehen Sie in unserer interaktiven Karte.
Der Liveblog schließt
Wir schließen diesen Liveblog nun endgültig und danken für Ihr Interesse. Wenn Sie sich zu dem Thema weiter informieren wollen: Wir haben alle unsere Artikel auf der Themenseite zu den Kommunalwahlen gebündelt. Auch in den kommenden Tagen lesen Sie natürlich Interessantes von unseren Korrespondenten zur Wahl auf der Homepage und der Bayern-Ressortseite.
An wem lag die Wahlpleite? An Söder jedenfalls nicht, meint Söder
Wer ist schuld am Stichwahl-Debakel der CSU in Bayern? Parteichef Markus Söder hat viele Erklärungen, nur an einem lag es gewiss nicht: an Markus Söder. So kommentiert Thomas Balbierer den Ausgang der Stichwahl.
Das ist die erste grüne Landrätin Bayerns
Daniela Groß hat im Landkreis Landsberg am Lech den CSU-Amtsinhaber in der Stichwahl deutlich abgehängt – und hat damit Historisches erreicht: Noch nie zuvor gab es in Bayern eine grüne Landrätin. Wer ist die Frau?
Die Dienstältesten dürfen in den Ruhestand
Mittelprächtig verlief der Wahlabend für Rekordinhaber. Im oberfränkischen Neustadt bei Coburg wurde der dienstälteste Oberbürgermeister der Republik, der Sozialdemokrat Frank Rebhan, unsanft in den Ruhestand versetzt. Rebahn ist seit 31 Jahren Rathauschef der Großen Kreisstadt. Nun reichte es nur noch zu 40,1 Prozent gegen den CSU-Herausforderer Dominik W. Heike. Ende einer Dienstzeit also.
Im unterfränkischen Geiselbach im Landkreis Aschaffenburg wiederum endete eine noch imposantere Rathauskarriere. Mit Marianne Krohnen (CSU) bewarb sich dort die dienstälteste Bürgermeisterin in Bayern um eine weitere, um eine achte Amtszeit. Krohnen ist 74 Jahre alt, darf jetzt aber auch ihren Ruhestand antreten. Den habe sie sich "verdient", sagte sie am Wahlabend dem Main-Echo. Mit 53,7 Prozent wurde in der Gemeinde Geiselbach der Kandidat Jan Maier (Bürgerforum) gewählt.
Im unterfränkischen Geiselbach im Landkreis Aschaffenburg wiederum endete eine noch imposantere Rathauskarriere. Mit Marianne Krohnen (CSU) bewarb sich dort die dienstälteste Bürgermeisterin in Bayern um eine weitere, um eine achte Amtszeit. Krohnen ist 74 Jahre alt, darf jetzt aber auch ihren Ruhestand antreten. Den habe sie sich "verdient", sagte sie am Wahlabend dem Main-Echo. Mit 53,7 Prozent wurde in der Gemeinde Geiselbach der Kandidat Jan Maier (Bürgerforum) gewählt.
Marianne Krohnen, dienstälteste Bürgermeisterin Bayerns. Nicolas Armer/dpa/picture alliance
Frank Rebhan war 31 Jahre lang Rathauschef von Neustadt bei Coburg. . Daniel Vogl/dpa
Söder: "Jeder Fehler wird bestraft und zwar mehr als früher"
Die CSU hat am Stichwahlabend eine schwere Schlappe einstecken müssen. Nur noch 40 Landrätinnen und Landräte statt 53, nur noch zehn Oberbürgermeister statt zwölf. CSU-Chef Markus Söder analysierte nach einer Schalte des CSU-Präsidiums am Montag: "Das war gestern ein durchwachsener Abend für die CSU". Das sei schon ein Dämpfer an einigen Stellen, sagte Söder. Aber man dürfe nicht beleidigt darauf reagieren und auch Wehklagen bringe nichts.
"Wir mussten öfter in die Stichwahl als sonst", sagte Söder. Und dann habe es oft die Situation gegeben, "dass alle gegen uns waren". Eine Mitverantwortung der Parteispitze sieht er nicht. Vielmehr seien Kommunalwahlen Personenwahlen "und Stichwahlen ganz besonders". Künftig müsse die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten begleitet werden "von hier aus". Wer in den sozialen Medien präsent sei, sei bei den Wahlen erfolgreicher gewesen.
Zudem gebe es keinen Amtsbonus mehr, "eher eine Form von Anti-Establishment". Außerdem werde jeder Fehler bestraft und zwar mehr als früher. Auch einen Parteibonus gebe es nicht, nicht einmal einen Unterstützungsbonus. Söder war in den vergangenen Woche viel unterwegs und hatte - meistens mit Bratwürsten oder Döner - für die CSU-Kandidaten geworben. Söder appellierte an die Geschlossenheit der CSU. Wo die gefehlt habe, sei es besonders schwierig.
Den Erfolg der Freien Wähler erklärte Söder damit, dass AfD-Wähler in den Stichwahlen die FW-Kandidaten unterstützt hätten.
"Wir mussten öfter in die Stichwahl als sonst", sagte Söder. Und dann habe es oft die Situation gegeben, "dass alle gegen uns waren". Eine Mitverantwortung der Parteispitze sieht er nicht. Vielmehr seien Kommunalwahlen Personenwahlen "und Stichwahlen ganz besonders". Künftig müsse die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten begleitet werden "von hier aus". Wer in den sozialen Medien präsent sei, sei bei den Wahlen erfolgreicher gewesen.
Zudem gebe es keinen Amtsbonus mehr, "eher eine Form von Anti-Establishment". Außerdem werde jeder Fehler bestraft und zwar mehr als früher. Auch einen Parteibonus gebe es nicht, nicht einmal einen Unterstützungsbonus. Söder war in den vergangenen Woche viel unterwegs und hatte - meistens mit Bratwürsten oder Döner - für die CSU-Kandidaten geworben. Söder appellierte an die Geschlossenheit der CSU. Wo die gefehlt habe, sei es besonders schwierig.
Den Erfolg der Freien Wähler erklärte Söder damit, dass AfD-Wähler in den Stichwahlen die FW-Kandidaten unterstützt hätten.
Aiwanger: „Das ist nicht das Ende der Freien-Wähler-Entwicklung“
Die Freien Wähler haben bei den bayerischen Stichwahlen am Sonntag triumphiert. Sie konnten die Zahl ihrer Landräte von 14 auf 28 verdoppeln und ihre Oberbürgermeister-Posten auf vier erhöhen. Es sei „eine denkwürdige Wahlnacht“ gewesen, sagte Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger am Montagvormittag in München. Den Erfolg erklärte er einerseits mit starken Kandidierenden, andererseits mit überregionalen Trends wie der Debatte um die Klinikreform oder die Energiewende.
Dass die Freien Wähler sich vor allem auf Kosten des bayerischen Koalitionspartners CSU durchsetzen konnten, ist für Aiwanger auch ein Signal für die bayerische Landtagswahl in zwei Jahren: „Die Leute vertrauen uns.“ In der Landesregierung wolle man weiterhin konstruktiv zusammenarbeiten, „es ist nicht die Zeit für gegenseitige Scharmützel“. Allerdings formulierte der Wirtschaftsminister auch eine Kampfansage für das Wahljahr 2028: „Das ist nicht das Ende der Freien-Wähler-Entwicklung.“
Aiwanger kündigte an, seine Partei in den kommenden zwei Jahren noch professioneller aufstellen zu wollen. Bei der Ausstattung des Parteiapparats sei „viel Luft nach oben“, da habe „so manch andere Partei auf Landkreisebene, was wir auf Landesebene haben“. Deshalb werde man neue hauptamtliche Stellen in der Parteizentrale schaffen, um in der Organisation noch schlagkräftiger zu sein.
Dass die Freien Wähler sich vor allem auf Kosten des bayerischen Koalitionspartners CSU durchsetzen konnten, ist für Aiwanger auch ein Signal für die bayerische Landtagswahl in zwei Jahren: „Die Leute vertrauen uns.“ In der Landesregierung wolle man weiterhin konstruktiv zusammenarbeiten, „es ist nicht die Zeit für gegenseitige Scharmützel“. Allerdings formulierte der Wirtschaftsminister auch eine Kampfansage für das Wahljahr 2028: „Das ist nicht das Ende der Freien-Wähler-Entwicklung.“
Aiwanger kündigte an, seine Partei in den kommenden zwei Jahren noch professioneller aufstellen zu wollen. Bei der Ausstattung des Parteiapparats sei „viel Luft nach oben“, da habe „so manch andere Partei auf Landkreisebene, was wir auf Landesebene haben“. Deshalb werde man neue hauptamtliche Stellen in der Parteizentrale schaffen, um in der Organisation noch schlagkräftiger zu sein.
FW-Chef Hubert Aiwanger (Mitte) auf einer Pressekonferenz am Montagvormittag. Thomas Balbierer
79 zu 21 Prozent - Wer die Kantersiege der Stichwahl einfuhr
Die Stichwahl um Landratsämter und Rathäuser in Bayern hat Kantersiege und Herzschlagfinale hervorgebracht. Das zeigen die Daten des Landeswahlleiters.
Den höchsten Sieg fuhr der neue Landrat von Rottal-Inn ein. Martin Koppmann (Freie Wähler) besiegte den Amtsinhaber Michael Fahmüller von der CSU mit 79 zu 21 Prozent - ein überraschend deutliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zuvor eine Stichwahl nötig geworden war. Mit 78,4 zu 21,6 Prozent fegte der neue Landrat von Ansbach, Marco Meier (Freie Wähler), den Amtsinhaber Jürgen Ludwig von der CSU fast ebenso deutlich aus dem Amt.
Den höchsten Sieg fuhr der neue Landrat von Rottal-Inn ein. Martin Koppmann (Freie Wähler) besiegte den Amtsinhaber Michael Fahmüller von der CSU mit 79 zu 21 Prozent - ein überraschend deutliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass zuvor eine Stichwahl nötig geworden war. Mit 78,4 zu 21,6 Prozent fegte der neue Landrat von Ansbach, Marco Meier (Freie Wähler), den Amtsinhaber Jürgen Ludwig von der CSU fast ebenso deutlich aus dem Amt.
Insgesamt gingen die fünf höchsten Siege an Freie Wähler und eine parteifreie Wählervereinigung, die fünf höchsten Niederlagen an die CSU - einmal davon im Bündnis mit der Jungen Union und viermal mit weniger als einem Viertel der Stimmen.
Wo Landräte und Bürgermeister über die Klinikreform stürzen
Viele Menschen in Bayern sind wütend, weil sie um ihre Krankenhäuser fürchten. Zu spüren bekamen das gleich mehrere Landräte und Bürgermeister - schon vor zwei Wochen. In Ansbach, Kelheim und Bogen wurden die Amtsinhaber nun tatsächlich abgewählt, schreibt Andreas Glas.
Grüner Kandidat schlägt Ex-FDP-Generalsekretärin Gruß
Die ehemalige bayerische FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß ist bei der Bürgermeisterwahl im schwäbischen Elchingen trotz einer breiten Unterstützung mit 49 Prozent knapp gescheitert. Neuer Rathauschef in der Gemeinde im Landkreis Neu-Ulm wird der Grüne Daniel Schaefer mit 51 Prozent der Stimmen, er setzte sich in der Stichwahl durch. Die frühere Bundestagsabgeordnete Gruß wurde von CSU und den Freien Wählern Elchingen sowie weiteren Gruppen bei der Kommunalwahl unterstützt. Sie war von 2009 bis 2013 Generalsekretärin der FDP in Bayern, als die Liberalen als Koalitionspartner der CSU Teil der Staatsregierung waren.
Der Erfolg der Freien Wähler ist wie ein Aufputschmittel für Aiwanger
Großer Erfolg für die Freien Wähler bei den Stichwahlen in Bayern: Die Partei von Hubert Aiwanger konnte die Zahl ihrer Landratsposten bei den Kommunalwahlen insgesamt verdoppeln, von 14 auf 28. Und die Oberbürgermeister stellt sie in Amberg und Kempten. Dabei konnten ihre Kandidaten der in Bayern dominanten CSU einige der prestigeträchtigen Ämter abjagen. Für Hubert Aiwanger dürfte der Landräte-Coup ein Aufputschmittel sein, auch intern, kommentiert Johann Osel den Erfolg.
Auch Mittelsinn hat einen Bürgermeister
Im unterfränkischen Mittelsinn hatte Bürgermeisterkandidat Dirk Schiefer vorher alle flehentlich darum geben, ihn bitte nicht zu wählen. Im ersten Wahlgang hatte er eine Mehrheit erreicht, obwohl er gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Die Mittelsinner hatten ihn einfach draufgeschrieben, das geht bei nur einem Bewerber.
Und nun stand Schiefer also in der Stichwahl - und macht vorher eifrig Nichtwahlempfehlungen: Er werde, sollte er trotzdem gewählt werden, sein Amt keinesfalls antreten. Muss er nun auch definitiv nicht. Sein Wahlergebnis lag am Ende aber deutlich vor dem Ergebnis vieler, die in Bayern die Rathäuser unbedingt gewinnen wollten, etwa Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Der Mittelsinner Kandidat Schiefer bekam 47,5 Prozent.
Gewählt wurde der Kandidat Philipp Kuhn, der angekündigt hatte: Sollte er wieder, wie beim ersten Mal, nicht mehr als 50 Prozent bekommen, so werde er unter gar keinen Umständen noch einmal antreten. Er hat es aber geschafft: Kuhn - aufgestellt von CSU, SPD und Unabhängigen Bürgern - wurde mit 52,5 Prozent gewählt.
Und nun stand Schiefer also in der Stichwahl - und macht vorher eifrig Nichtwahlempfehlungen: Er werde, sollte er trotzdem gewählt werden, sein Amt keinesfalls antreten. Muss er nun auch definitiv nicht. Sein Wahlergebnis lag am Ende aber deutlich vor dem Ergebnis vieler, die in Bayern die Rathäuser unbedingt gewinnen wollten, etwa Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Der Mittelsinner Kandidat Schiefer bekam 47,5 Prozent.
Gewählt wurde der Kandidat Philipp Kuhn, der angekündigt hatte: Sollte er wieder, wie beim ersten Mal, nicht mehr als 50 Prozent bekommen, so werde er unter gar keinen Umständen noch einmal antreten. Er hat es aber geschafft: Kuhn - aufgestellt von CSU, SPD und Unabhängigen Bürgern - wurde mit 52,5 Prozent gewählt.
SPD gewinnt auch in kleineren Städten
Die in Bayern zuletzt nicht besonders vom Erfolg verwöhnte SPD darf sich auch abseits der Metropolen als kleine Siegerin der Stichwahlen vom Sonntag betrachten. Denn nicht nur in größeren Städten wie Augsburg, Regensburg, Bamberg und Rosenheim setzten sich teils überraschend Sozialdemokraten durch. Auch in kleineren Städten im ansonsten recht konservativen Oberbayern wie Miesbach, Mühldorf oder Töging am Inn gewannen SPD-Kandidaten.
So wird in der Kreisstadt Miesbach Thomas Acher mit 51,9 Prozent neuer Bürgermeister anstelle von Amtsinhaber Gerhard Braunmiller von der CSU mit 48,1 Prozent. In Mühldorf amtiert künftig Claudia Hungerhuber anstelle von Michael Hetzl (FW) und in Töging gewann SPD-Mann Marco Harrer mit 56 Prozent gegen Daniel Blaschke (CSU) mit 44 Prozent. Der bisherige Töginger Bürgermeister Tobias Windhorst (CSU) war vor zwei Wochen im ersten Wahlgang zum neuen Landrat des Landkreises Altötting gewählt worden.
So wird in der Kreisstadt Miesbach Thomas Acher mit 51,9 Prozent neuer Bürgermeister anstelle von Amtsinhaber Gerhard Braunmiller von der CSU mit 48,1 Prozent. In Mühldorf amtiert künftig Claudia Hungerhuber anstelle von Michael Hetzl (FW) und in Töging gewann SPD-Mann Marco Harrer mit 56 Prozent gegen Daniel Blaschke (CSU) mit 44 Prozent. Der bisherige Töginger Bürgermeister Tobias Windhorst (CSU) war vor zwei Wochen im ersten Wahlgang zum neuen Landrat des Landkreises Altötting gewählt worden.
Kulmbacher OB-Amt geht an lokale Gruppierung
Die CSU hat den Kampf um den Oberbürgermeister-Posten in Kulmbach verloren. In der Stichwahl kam ihr Kandidat Frank Wilzok nur auf 42,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Neuer Oberbürgermeister ist Ralf Hartnack von der Wählergemeinschaft Kulmbach. Er erreichte nach den vorläufigen Zahlen 57,9 Prozent. Der bisherige Oberbürgermeister von der SPD, Ingo Lehmann, war schon im ersten Wahlgang gescheitert.


