Bayerns neue Regierung:Wenn's ein bisschen mehr sein darf

Bayerns neue Regierung: Die Spitzen von CSU und Freien Wählern unterschrieben am Donnerstag ihren Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre.

Die Spitzen von CSU und Freien Wählern unterschrieben am Donnerstag ihren Koalitionsvertrag für die kommenden fünf Jahre.

(Foto: CHRISTOF STACHE/AFP)

Zusätzliche Lehrer, weitere Kita-Plätze und eine "Verfassungsviertelstunde": Ein Überblick über die politischen Vorhaben der alten und neuen "Bayernkoalition".

Von Roman Deininger, Maximilian Gerl, Andreas Glas, Nina von Hardenberg, Lina Krauß und Johann Osel

Es sind 85 Seiten Vertragswerk, das die alte und neue Koalition aus CSU und Freien Wählern künftig leiten soll. Man werde mit dem Koalitionsvertrag "nicht das Land auf den Kopf stellen", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Donnerstag - was die Ampel in Berlin tue. Es sei vielmehr "ein echt gutes Kursbuch", für Stabilität und zugleich mit einer Reihe neuer Impulse, "alles drin, was Bayern die nächsten Jahre braucht". Ein Überblick in ausgewählten Politikfeldern.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusEnde der Doppelspitze
:Nicht so grün

Die Grünen setzen in der Fraktion voll auf Katharina Schulze. Ihr langjähriger Weggefährte Ludwig Hartmann wird mit einem schlechten Ergebnis für das Parlamentspräsidium nominiert. Die CSU sieht darin einen "Linksrutsch".

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: