Medizinische Versorgung in NürnbergÄrzte fordern „verlässliche Perspektive“ für Schwangere, Frühchen und Kinder

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Etwa 3000 Babys kommen jedes Jahr in derKlinik Hallerwiese in Nürnberg zur Welt. Aber wie geht es für das Haus weiter?
Etwa 3000 Babys kommen jedes Jahr in derKlinik Hallerwiese in Nürnberg zur Welt. Aber wie geht es für das Haus weiter? Imago

Diakoneo versucht seit Monaten, die verlustreiche Klinik Hallerwiese und die zugehörige Cnopfsche Kinderklinik an das Klinikum Nürnberg abzugeben. In einem offenen Brief beklagt die Nürnberger Ärzteschaft nun die unklare Zukunft der zwei Häuser und verlangt ein verlässliches Konzept.

Von Nina von Hardenberg

In ihrem Brief machen die Ärzte sogleich klar, was bei diesen Verhandlungen auf dem Spiel steht: die Versorgung von Schwangeren und Kindern. Mit jährlich mehr als 3000 Geburten zähle die Klinik Hallerwiese zu den größten Geburtskliniken in Deutschland, heißt es in dem Schreiben, mit dem sich der Ärztliche Kreisverband Nürnberg vergangene Woche an die Öffentlichkeit wandte. Zusammen mit der Cnopfschen Kinderklinik bilde sie ein überregionales Zentrum für die Versorgung von Schwangeren, Frühgeborenen, Kindern und Jugendlichen.

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