Plötzlich Kirche:"Wir freuen uns über alle Menschen, die kommen, und fragen nicht nach der Konfession"

Lesezeit: 4 min

Plötzlich Kirche: Dekanin Nina Lubomierski versucht mit der Pop up Kirche in Landshut neue Wege zu gehen.

Dekanin Nina Lubomierski versucht mit der Pop up Kirche in Landshut neue Wege zu gehen.

(Foto: Peter Litvai)

Vorne ein Vintage-Laden mit Kleidung und Schallplatten, hinten ein Andachtszimmer: In Landshut hat Bayerns erste Pop-up-Kirche geöffnet. Ein Gespräch mit Dekanin Nina Lubomierski.

Interview von Nina Böckmann, Landshut

Spätestens seit dem Aufkommen des musikalischen Kirchenpop gehen Pop und Kirche gemeinsame Wege. Nun teilen sich auch Fahrradwege und Kirche ein gemeinsames Phänomen - das des "Pop up" zu Deutsch: "des Aufploppens". Plötzlich da, jedoch nicht zwangsläufig auch von Dauer. Das klingt erstmal sehr konträr zu dem, was Kirchen doch eigentlich auszeichnet: ein altes Gebäude, seit Jahrhunderten an Ort und Stelle. In der Landshuter Neustadt hat sich nun Bayerns erste "Kirche auf Zeit" in einem Ladenlokal eingerichtet. Vorne ein Vintage-Laden mit Kleidung und Schallplatten, hinten ein Andachtszimmer.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
We start living together; zusammenziehen
Beziehung
"Die beste Paartherapie ist das Zusammenleben"
Familienküche
Essen und Trinken
»Es muss nicht alles selbstgemacht sein«
Young man have bath in ice covered lake in nature and looking up.; Kaltwasserschwimmen
Gesundheit
"Im kalten Wasser zu schwimmen, ist wie ein sicherer Weg, Drogen zu nehmen"
Elternschaft
Mutterseelengechillt
Zur SZ-Startseite