Ingolstädter Jazztage:Abschiedspartys mit prominenten Gästen

Ingolstädter Jazztage: Mehr Jazzparty geht kaum: Sängerin Kennedy, Frontfrau der "Kennedy Administration".

Mehr Jazzparty geht kaum: Sängerin Kennedy, Frontfrau der "Kennedy Administration".

(Foto: Oliver Hochkeppel)

Die 40. Ingolstädter Jazztage sind die letzten unter der langjährigen Leitung von Jan Rottau. Einiges ist nun im Umbruch. Das muss nicht schlecht sein.

Von Oliver Hochkeppel

Ein Jubiläum mit verstecktem Trauerflor: Abschiednehmen hieß es während der beiden "Jazzpartys" bei der 40. Ausgabe der Ingolstädter Jazztage, die traditionell den Kulminationspunkt des Festivals abgeben. Zuallererst von Jan Rottau, seit 1996 der künstlerische Leiter. Durch seine guten Kontakte in die USA hatte er viele Jahre das New Orleans Jazz & Heritage Festival als Partner an Land gezogen. Er hat immer wieder Newcomer entdeckt und präsentiert, aber auch die eigene Ingolstädter Szene eingebunden, etwa mit der jährlichen Verleihung des Jazzförderpreises zum Start der Jazztage - heuer ging er an den 26-jährigen Pianisten Josef Heinl.

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