WirtschaftskriseWie Ingolstadt aus der Auto-Falle kommen will

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Ingolstadt ist massiv von der Autoindustrie rund um Audi abhängig. Die Stadt will auch andere Branchen anlocken.
Ingolstadt ist massiv von der Autoindustrie rund um Audi abhängig. Die Stadt will auch andere Branchen anlocken. (Foto: Armin Weigel/dpa)

Der Audi-Standort leidet, Oberbürgermeister Michael Kern muss harte Einsparungen verkünden. Für die Zukunft setzt er auf Hightech – und will auch Rüstungsfirmen anlocken.

Von Thomas Balbierer, Ingolstadt

Es war ein erstaunliches Ergebnis, von dem außerhalb Ingolstadts wenige Notiz nahmen. Am 23. Februar gewann der CSU-Politiker Michael Kern die Stichwahl um das Amt des Ingolstädter Oberbürgermeisters. Mit 64,2 Prozent besiegte der Jurist seinen von fünf Parteien getragenen Gegenkandidaten Christian De Lapuente von der SPD.

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Die Region Ingolstadt genießt dank Audi den Ruf eines fortschrittlichen Wirtschaftsstandortes. Doch bis heute ist die Gegend auch Zentrum eines fossilen Geschäfts mit Raffinerien, Tanklager und Pipelines – an dem ausgerechnet Russland beteiligt ist.

SZ PlusVon Thomas Balbierer (Text und digitale Umsetzung)

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