Hundebesitzerin wollte helfenVerwirrter Mann stiehlt Chihuahua

Der gestohlene Chihuahua (hier Symbolbild) konnte der Besitzerin den Angaben zufolge leicht verstört, aber unverletzt zurückgegeben werden.
Der gestohlene Chihuahua (hier Symbolbild) konnte der Besitzerin den Angaben zufolge leicht verstört, aber unverletzt zurückgegeben werden.
Bernd Weißbrod

Ein Mann nimmt auf offener Straße einer Frau den Chihuahua weg, rennt davon – und droht anderen Passanten, noch immer mit dem Tier auf dem Arm.

SZ bei Google bevorzugen

Ein 31-Jähriger hat einer 64-jährigen Frau in Buchloe im Landkreis Ostallgäu am Freitag den Hund gestohlen. Nach Polizeiangaben fanden die Beamten den Mann erst, als er später Passanten mit dem Tod drohte.

Demnach hatte die Hundebesitzerin den Mann vorher angeblich hilflos auf dem Gehweg sitzen sehen und ihm Hilfe angeboten. Daraufhin sei der Mann aufgestanden, habe sich den frei laufenden Hund geschnappt und sei davongerannt.

Die Polizei fand den Hundedieb nach eigenen Angaben später in der Nacht in einer Nachbargemeinde, als er mit dem Hund im Schlepptau zwei Passanten ansprach und sie bedrohte.
Der Chihuahua konnte der Besitzerin den Angaben zufolge leicht verstört, aber unverletzt zurückgegeben werden. Den Mann erwarten mehrere Strafverfahren unter anderem wegen Bedrohung und Diebstahls.

© SZ/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Abschiebung trotz Arbeitsvertrags
:Warum ein Unternehmer aus Eggenfelden die Welt nicht mehr versteht

Mehr als die Hälfte der Belegschaft von Axel Rosenwirth sind Asylsuchende. Sie werden gebraucht – und haben doch Angst, dass sie gehen müssen. Warum ist das so?

SZ PlusVon Anna Hofstetter

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: