Hildegard Hamm-BrücherDie „Krampfhenne“ und der Sturz des Kultusministers

Lesezeit: 6 Min.

Hildegard Hamm-Brücher, hier auf einem Bild 2012 wenige Jahre vor ihrem Tod, war eine liberale Instanz in der Bundesrepublik. Ihre Karriere begann 1950 im bayerischen Landtag.
Hildegard Hamm-Brücher, hier auf einem Bild 2012 wenige Jahre vor ihrem Tod, war eine liberale Instanz in der Bundesrepublik. Ihre Karriere begann 1950 im bayerischen Landtag.
Kay Nietfeld/dpa

Eine neue Biografie über Hildegard Hamm-Brücher, die „Grande Dame“ der FDP, wirft auch ein Licht auf die frühe Landespolitik. Es geht um Frauen unter CSU-Männern, prügelnde Lehrer und die Schatten der Nazi-Zeit.

Von Johann Osel

SZ bei Google bevorzugen

Vielleicht muss man einen Text über die FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher (1921-2016) mit Beleidigungen beginnen. Die zog sie auf sich als forsche Frau in einer männerdominierten Politik, im CSU-dominierten Freistaat Bayern. Auch wenn sie selbst austeilen konnte, hart und unversöhnlich, Anecken zu ihrem Prinzip machte, lässt sich da ein ganzes Konvolut erstellen.

Zur SZ-Startseite

Geschichte des Finanzministeriums
:Wenn die Preußen den Bayern „das Lebenslicht ausblasen“

Weimarer Zeit, NS-Diktatur, Bundesrepublik: Das Pflichtbewusstsein bayerischer Finanzbeamter übersteht jedes System. Das zeigt eine neue Studie.

SZ PlusVon Johann Osel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: