GeschichteEröffnung der Synagoge aus Allersheim im Freilandmuseum

Ein Kran steht am 22.10.2014 neben der alten jüdischen Synagoge in Allersheim bei Giebelstadt (Bayern).
Ein Kran steht am 22.10.2014 neben der alten jüdischen Synagoge in Allersheim bei Giebelstadt (Bayern). picture alliance / dpa/Archivbild

Mehr als hundert Jahre stand eine Synagoge im unterfränkischen Allersheim. Nun wird der Wiederaufbau des Gebäudes im Fränkischen Freilandmuseum gefeiert.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Bad Windsheim (dpa/lby) - Mit einem Festakt im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim wird am Sonntag (11.00 Uhr) der Wiederaufbau der ehemaligen Synagoge Allersheim gefeiert. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, wird zu diesem Anlass eine Festrede halten, wie eine Sprecherin des Freilandmuseums mitteilte.

Die Synagoge im unterfränkischen Allersheim beherbergte rund 150 Jahre lang den Betsaal für die jüdische Gemeinde, die Wohnung des Rabbiners und eine Mikwe - ein Tauchbad zu rituellen Zwecken. Nachdem das Gebäude 1911 verkauft und zu Wohnzwecken umgebaut wurde, verfiel es nach Museumsangaben zusehends. Die ehemalige Synagoge wurde schließlich abgebaut und zunächst im Fränkischen Freilandmuseum eingelagert. Nach einem drei Jahre dauernden Wiederaufbau steht nun die Eröffnung an.

© dpa-infocom, dpa:231014-99-565304/2

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