Geratskirchen:Tot im Büro: 39-Jähriger starb an Schuss in Kopfbereich

Das geht aus dem vorläufigen Obduktionsergebnis hervor, wie die Polizei mitteilt. Eine Frau hatte den leblosen Mann entdeckt.

Der im niederbayerischen Geratskirchen tot aufgefundene 39-jährige Mann ist an einem Schuss in den Kopfbereich gestorben. Das geht aus dem vorläufigen Obduktionsergebnis hervor, wie die Polizei am Freitag mitteilte. "Erste Einschätzungen der Rechtsmediziner bekräftigen den Verdacht eines Tötungsdelikts", hieß es.

Eine Frau hatte den leblosen Mann am Donnerstagmorgen in einem Büroraum seines abgelegenen landwirtschaftlichen Anwesens im Landkreis Rottal-Inn gefunden. Eine Tatwaffe sei nicht sichergestellt worden, sagte ein Polizeisprecher.

Bei Vernehmungen, Fahndung und Durchsuchungen sei bisher kein Tatverdächtiger ermittelt worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Todesfall machen können.

© SZ.de/dpa/amm, van
Zur SZ-Startseite
Coronavirus in Bayern: Alle Meldungen im Newsblog-Überblick

Newsblog
:Die Entwicklungen der Corona-Krise in Bayern

Was beschließt die Staatsregierung, um die Pandemie zu bekämpfen, wo entstehen neue Hotspots, wie schlimm sind die Folgen? Die aktuellen Meldungen zu Corona in Bayern.

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB