Unfall am KreuzeckGleitschirmflieger stürzt in den Tod

Das Gleitschirmfliegen im Gebirge kann für die Piloten gefährlich werden. (Symbolbild)
Das Gleitschirmfliegen im Gebirge kann für die Piloten gefährlich werden. (Symbolbild) Foto: Peter Kneffel/dpa

Bei Garmisch-Partenkirchen verunglückt ein 56-Jähriger beim Paragleiten.  Die Rettungskräfte versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren.

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Im Wettersteingebirge bei Garmisch-Partenkirchen ist ein Gleitschirmflieger zu Tode gestürzt. Der 56-jährige Pilot verunglückte nach Polizeiangaben am frühen Samstagnachmittag in der Nähe des üblichen Landeplatzes am Fuß des Kreuzecks bei Garmisch-Partenkirchen.

Wie das zuständige Präsidium in Rosenheim berichtet, wurde die Polizei am Samstag gegen 14 Uhr zum Bahnhof der Zugspitzbahn am Kreuzeck gerufen. Rettungskräfte versuchten dort vergeblich, den Mann aus dem Landkreis Coburg zu reanimieren. Er starb noch an der Stelle seines Absturzes. Die Polizei stellte den Gleitschirm des Verunglückten sicher und dokumentierte die Szenerie aus einem Hubschrauber.

Den genauen Grund des Unfalls versucht nun die Kriminalpolizei zu ermitteln, die wegen des Todesfalls hinzugezogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen laut Polizei nicht vor. Das Unglück geschah an einem belebten Ausflugstag und vor den Augen zahlreicher Zeugen.

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