FußballTrikot für Gouverneurin: Bayern muss unbesiegbar sein

Empfang der Delegation des FC Bayern München mit Präsident Herbert Hainer (l.) und Vizepräsident Dieter Mayer (r.) bei der Gouverneurin der Präfektur Tokio, Yuriko Koike während der Asienreise des deutschen Fußball-Meisters. Koike bekam als Geschenk ein Bayern-Trikot.
Empfang der Delegation des FC Bayern München mit Präsident Herbert Hainer (l.) und Vizepräsident Dieter Mayer (r.) bei der Gouverneurin der Präfektur Tokio, Yuriko Koike während der Asienreise des deutschen Fußball-Meisters. Koike bekam als Geschenk ein Bayern-Trikot. (Foto: Klaus Bergmann/dpa)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Tokio (dpa) - Eine Delegation des FC Bayern München um Präsident Herbert Hainer ist am Mittwoch wenige Stunden vor dem Testspiel gegen Manchester City von der Gouverneurin der Präfektur Tokio empfangen worden. Die 71 Jahre alte Yuriko Koike wollte auch später die Partie im japanischen Nationalstadion als Zuschauerin besuchen. In ihrer kurzen Ansprache sagte sie, sie habe gehört, dass der FC Bayern jetzt elfmal nacheinander deutscher Fußball-Meister geworden sei. „Bayern München muss ja unbesiegbar sein“, bemerkte Koike.

Als Gastgeschenk bekam die Politikerin von Hainer ein Bayern-Trikot mit der Nummer 23 und ihrem Namen überreicht. „Wir kommen als Botschafter in ihr Land. Der Fußball hat die Kraft, Menschen in der ganzen Welt zu verbinden“, sagte Hainer (69) in seiner Rede. Er machte den Gastgebern auf der ersten Station der Asienreise des FC Bayern ein Kompliment: „Die Welt kann sehr viel lernen von Japan.“

Die deutsche Nationalmannschaft habe zudem erst kürzlich bei der Weltmeisterschaft in Katar erfahren müssen, wie gut die Japaner auch im Fußball seien. Das 1:2 im ersten Gruppenspiel in Doha leitete Ende vergangenen Jahres das frühe Ausscheiden des DFB-Teams ein. Der Aufenthalt in Japan sei wertvoll für den deutschen Rekordmeister, betonte Hainer: „Es ist wichtig, dass wir rausgehen, um uns unseren Fans vor Ort zu zeigen.“

© dpa-infocom, dpa:230726-99-534806/2

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