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Fury In the Slaughterhouse:"In den USA hast du eine Platte draußen und bist Popstar"

Fury in the Slaughterhouse

"Fury In The Slaughterhouse" blicken auf Neues: Gerade erschien Ihr Album "Now", in Rosenheim und Nürnberg geben sie erste Strandkorb-Konzerte.

(Foto: Olaf Heine /Seven.OneStarwatch)

Sie glänzte mit Power-Balladen wie "Time to Wonder", jetzt ist die Band "Fury In the Slaughterhouse" zurück. Ein Gespräch mit Sänger Kai Wingenfelder über alte Zeiten, Virenhunde bei Konzerten und die Musikerverehrung der USA.

Von Michael Zirnstein, Rosenheim

Massenveranstaltungen brachten Fury In The Slaughterhouse wieder zusammen. Seit 2008 getrennt, spielte die Band 2017 zum 30-jährigen Bestehen noch einmal groß zu Hause in Hannover auf. Einer der Gründer des legendären Open-Airs in Wacken kümmerte sich um die Band, organisierte ihr weitere Auftritte auf Riesenfestivals, unter anderem bei seinem eigenen. Dort unter den Heavy-Metal-Freaks spielten sie als Die beschissenen 6, eine ironische Abrechnung damit, dass sie zu ihrer Glanzzeit vielen Rockern immer zu soft waren, wie der 61 Jahre alte Sänger Kai Wingenfelder einräumt. Doch viele liebten ihre Power-Balladen wie "Time To Wonder". Ihren größten Hit haben sie zu Beginn der Pandemie mit etlichen Kollegen von Wolfgang Niedecken bis Johannes Oerding als Durchhalte-Hymne neu eingespielt. Noch halten sie selbst durch in der Krise. "Now", ihr erstes Album seit 13 Jahren, und erste Strandkorb-Konzerte wie am Freitag, 23. Juli, in Rosenheim und am Sonntag, 1. August, in Nürnberg helfen dabei.

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