Flug in den Nahen OstenFrau will Flug wegen Iran-Kriegs umbuchen und wird betrogen

Die Frau gestattete dem vermeintlichen Mitarbeiter Zugriff auf ihr Handy. (Symbolbild)
Die Frau gestattete dem vermeintlichen Mitarbeiter Zugriff auf ihr Handy. (Symbolbild) Peter Kneffel/dpa

Nach der Stornierung ihres Flugs in den Nahen Osten möchte eine Frau aus Niederbayern selbstständig umbuchen. Dabei gerät sie an mutmaßliche Betrüger.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Pfarrkirchen (dpa) - Eine Frau aus Niederbayern ist beim Umbuchen ihres Flugs in den Nahen Osten wegen des Iran-Kriegs um 2.500 Euro betrogen worden. Sie war zuvor über eine Suchmaschine auf eine falsche Kundenservicehotline gestoßen, wie die Polizei mitteilte. Ihr Flug sei storniert worden, deshalb habe sie eigenständig umbuchen wollen. 

Die 23-Jährige dachte laut Polizei, sie telefoniere mit einem Servicemitarbeiter des Buchungsportals. Sie gestattete dem Mitarbeiter deshalb Zugriff auf ihr Handy mittels Fernzugang. Am anderen Ende der Leitung sprach laut Polizei allerdings ein Betrüger. 

Über verschiedene Transaktionen seien die 2.500 Euro vom Konto des Opfers aus Pfarrkirchen abgebucht worden. Ermittelt werde unter anderem wegen Leistungsbetrugs - vorerst gegen Unbekannt.

© dpa-infocom, dpa:260302-930-756345/1

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