Fitzgerald Kusz wohnt in einem historischen Nürnberger Reihenhaus in der Nähe der Bundesagentur für Arbeit. An diesem Sonntag wird er 80, gute Gelegenheit für ein Gespräch über Leberknödelsuppe, den Theaterdichter als Wirtschaftsfaktor und Markus Söder.
Reden wir über Bayern mit Fitzgerald Kusz„In Franken ist der Blues zu Hause, die Melancholie“
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Mit „Schweig Bub!“ hat Fitzgerald Kusz Theatergeschichte geschrieben. So groß war der Erfolg, dass er fortan nicht mehr als Lehrer arbeiten musste. Aber auch der Bayerische Rundfunk finanzierte Kusz – das allerdings unfreiwillig, nach einer Klage.
Interview von Olaf Przybilla, Nürnberg
