Nach der Europawahl:Jetzt langt’s mit dem Wahlkampf

Lesezeit: 2 min

Richtig beste Freunde werden aus FW-Chef Hubert Aiwanger und CSU-Chef Markus Söder vermutlich nicht mehr. Bei der Starkbierprobe am Nockherberg konnten sie zumindest ganz offiziell darüber lachen, wenn der jeweils andere derbleckt wurde. (Foto: Robert Haas)

Bei der Europawahl schneiden CSU und Freie Wähler gut ab, nun sollten sie sich wieder um Bayern kümmern. Doch der nächste Wettstreit steht schon bevor.

Kommentar von Katja Auer

Europa interessiert die Menschen in Bayern viel mehr als früher, das ist eine gute Nachricht. Nicht-repräsentative Beobachtungen am Wahlwochenende haben ergeben, dass die Europawahl sowohl auf oberfränkischen Bierkellern wie auch auf unterfränkischen Flohmärkten Gesprächsthema war. Ernsthaft, mit Debatten darüber, wer das wohl am besten hinbekäme mit dem Klimaschutz und der Asylfrage. Oder leicht resigniert mit der Einsicht: „Ich wähl etz die Tierschutzpartei, die anderen bringen ja auch nix zsamm.“

Zur SZ-Startseite

SZ PlusEuropawahl 2024
:So haben die Landkreise und Städte in Deutschland gewählt

Welche Partei gewinnt die Europawahl? Wie unterscheiden sich die regionalen Ergebnisse? Analysen der Europawahl in allen 400 Landkreisen und kreisfreien Städten mit Grafiken und Karten.

Von Markus Hametner, Alexandra Ketterer, Sören Müller-Hansen, Oliver Schnuck

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: