ErmittlungenViele Fragen offen im Fall eines toten Mannes in Kulmbach

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Foto: David Inderlied/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kasendorf (dpa/lby) - Im Fall eines getöteten Mannes im Landkreis Kulmbach sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch viele Fragen ungeklärt. Es werde noch ausführlich ermittelt, deshalb könne man auch noch keine weiteren Details nennen, sagte Martin Dippold, Leitender Oberstaatsanwalt in Bayreuth, am Dienstag. Offene Fragen gebe es mit Blick auf das Tatgeschehen und auf das Umfeld des Opfers.

Am 14. Februar war die Leiche eines 48 Jahre alten Mannes in einem Wald bei Kasendorf (Landkreis Kulmbach) gefunden worden. Zwei Tatverdächtige sitzen inzwischen in Untersuchungshaft - sie stehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft unter Mordverdacht.

Zunächst war ein 24-Jähriger festgenommen worden, dann folgte ein Haftbefehl gegen eine 48 Jahre alte Frau. Sie wird demnach verdächtigt, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Dippold machte keine Angaben dazu, in welchem Verhältnis die Tatverdächtigen zum Opfer gestanden hatten.

© dpa-infocom, dpa:230228-99-773018/2

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