ErmittlungenSechsjähriger in Tirol ertrunken: Vater bleibt in U-Haft

Ein Stacheldrahtzaun umzäunt das Gelände einer Justizvollzugsanstalt.
Ein Stacheldrahtzaun umzäunt das Gelände einer Justizvollzugsanstalt. (Foto: Bernd Weißbrod/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Innsbruck (dpa) - Ein Jahr nach dem Ertrinkungstod eines Sechsjährigen in Österreich bleibt sein Vater wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Die U-Haft gegen den 38-Jährigen sei verlängert worden, teilte das Innsbrucker Landgericht am Montag mit. Die nächste Haftprüfung findet in zwei Monaten statt. Das Kind war im August 2022 tot in der Kitzbüheler Ache in St. Johann in Tirol gefunden worden.

Nach Aussage des Vaters war er beim Spaziergang mit dem Sohn niedergeschlagen und bewusstlos worden. Der gesundheitlich beeinträchtigte Sechsjährige sei dann aus dem Kinderwagen gestiegen und in den Fluss gefallen. Im Februar 2023 wurde der Vater dann aufgrund neuer Erkenntnisse der Ermittler wegen Mordverdachts verhaftet. Der Verdächtige bestreitet die Vorwürfe.

© dpa-infocom, dpa:230731-99-626911/2

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