Ermittlungen laufenHauptdamm von Biberbau zerstört: Biber könnte sterben

Der Unbekannte schlug vergangene Woche zu. (Symbolbild)
Der Unbekannte schlug vergangene Woche zu. (Symbolbild) Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Mit schwerem Gerät zerstört ein Unbekannter einen Teil eines Biberbaus. Für dessen Bewohner hat das schwere Folgen. Der Biber droht zu erfrieren.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Langenzenn (dpa/lby) - In Mittelfranken hat ein Unbekannter mit schwerem Gerät den Hauptdamm eines Biberbaus zerstört. Dem Biber droht durch das Trockenlegen der Biberburg nun der Erfrierungstod, wie die Polizei mitteilte. Auch Nebendämme wurden vergangene Woche beschädigt.

Vermutlich nutzte der Unbekannte einen Traktor oder einen Radlader, um den Damm in Langenzenn (Landkreis Fürth) zu zerstören. „Eine derartige Zerstörung ist rechtlich gleichzusetzen mit der Tötung des Bibers selbst“, wie es in der Mitteilung der Polizei hieß. Ermittelt wird wegen eines Vergehens gegen das Bundesnaturschutzgesetz und das Tierschutzgesetz.

© dpa-infocom, dpa:260130-930-619368/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: