ErmittlungSprengung von Geldautomaten: Ermittler prüfen Zusammenhang

Ein gesprengter Geldautomat ist hinter einem Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ zu sehen.
Ein gesprengter Geldautomat ist hinter einem Flatterband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“ zu sehen. (Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild)

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Fürth/Großostheim (dpa/lby) - Nach der Sprengung jeweils eines Geldautomaten in Fürth in Mittelfranken und in Großostheim in Unterfranken prüft das bayerische Landeskriminalamt einen möglichen Zusammenhang. In beiden Fällen habe es sich um frei stehende Automaten gehandelt, sagte eine Sprecherin. Von den Tätern gebe es noch keine Spur.

Der Automat der Sparkasse Fürth war in der Nacht zum Dienstag gesprengt worden, der Automat der Raiffeisen-Volksbank in Großostheim (Landkreis Aschaffenburg) in der Nacht zum Mittwoch. Die Täter sollen an beiden Tatorten anschließend mit einem Auto geflohen sein.

Wie viele Zeugen sich im Fürther Fall bereits gemeldet haben, konnte eine LKA-Sprecherin zunächst nicht sagen. Es werde noch ermittelt, auf welche Weise der Automat gesprengt wurde. Die Spurenauswertung laufe.

© dpa-infocom, dpa:230426-99-458456/2

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