Mehrere Sichtungen bei MettenIst in Niederbayern ein Elch unterwegs?

„Ein Elch ist ja kein Löwe“: Im zuständigen Landratsamt nimmt man die Lage gelassen. (Symbolbild)
„Ein Elch ist ja kein Löwe“: Im zuständigen Landratsamt nimmt man die Lage gelassen. (Symbolbild) Foto: Demy Becker/dpa

In der niederbayerischen Gemeinde Metten wollen mehrere Leute einen Elch gesichtet haben. Ganz ausgeschlossen ist das nicht.

SZ bei Google bevorzugen

Ein Elch soll im Landkreis Deggendorf unterwegs sein. Drei Zeugen hätten am Mittwoch unabhängig voneinander angerufen und die Sichtung eines Elches bei Metten gemeldet, sagte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Deggendorf. Beamte hatten das Tier jedoch nicht zu Gesicht bekommen.

Eine Gefahr gehe von dem Tier nicht aus. Für die Polizei wäre der Elch lediglich dann ein Thema, wenn er auf der Straße umherlaufen sollte. Im Landratsamt sind die Sichtungen einem Sprecher zufolge „vom Hören-Sagen“ ebenfalls bekannt. Auch im Amt herrscht Gelassenheit: „Ein Elch ist ja kein Löwe.“

SZ Bayern auf Whatsapp
:Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

Die Passauer Neue Presse zitierte nun Augenzeugen und zeigte ein Foto, das ein Leser nach eigenen Angaben von dem Elch nahe Metten gemacht hatte.

Vergangenen Herbst sorgte in Österreich ein Elch für Aufregung, unter anderem, weil er beinahe eine Autobahn überquerte. Der Jungbulle war eingefangen und in das bayerisch-tschechische Grenzgebiet umgesiedelt worden. Tierschützer riefen dazu auf, den Elch in Ruhe zu lassen und nicht zu bedrängen. Der Elch ist der größte lebende Vertreter der Familie der Hirsche.

© SZ/DPA - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Streit im Rathaus
:Ingolstädter Machtkämpfe mitten in der größten Finanzkrise

Austritte, Rückzüge, Machtspiele: Seit der Kommunalwahl gibt es in der Ingolstädter Stadtpolitik heftige Konflikte. In der CSU brechen die Grabenkämpfe offen aus. Und das alles in der tiefsten Finanzkrise der Stadt.

SZ PlusVon Thomas Balbierer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: