Edmund Stoiber: Mein Wolfratshausen:Wie hat es Goethe hier wirklich gefallen?

Der typische Wolfratshausener ist zurückhaltend, meint Edmund Stoiber. Aber wird man so Ministerpräsident? Im Fragebogen würdigt der CSU-Politiker außerdem den berühmtesten Heiligen seiner Heimatstadt.

Tobias Dorfer

Jeder Ort hat kleine Geschichten und große Geheimnisse. Und wer könnte diese Geheimnisse besser lüften als jemand, der dort wohnt - oder der dort zumindest eine ganze Weile gelebt hat? Jede Woche präsentiert ein Prominenter im sueddeutsche.de-Fragebogen "sein Bayern". Dieses Mal stellt der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber Wolfratshausen vor.

Stoiber sagt vor BayernLB-Untersuchungsausschuss aus

Edmund Stoiber war 14 Jahre lang bayerischer Ministerpräsident.

(Foto: dapd)

14 Jahre lang war Edmund Stoiber Ministerpräsident von Bayern. Seit seinem Abgang im Jahr 2007 ist es um den CSU-Politiker - zumindest in der Öffentlichkeit - leiser geworden. Schlagzeilen machte Stoiber in der letzten Zeit vor allem mit seiner Tätigkeit für eine EU-Arbeitsgruppe zum Bürokratieabbau.

Sie leben in Wolfratshausen. Warum hier und nicht anderswo?

Weil es der ideale, selbstbewusste Standort zwischen den Alpen und München ist..

Das Schönste an Wolfratshausen ist...

... für mich der Spaziergang am Bergwald und die Floßlände.

Am meisten ärgere ich mich in Wolfratshausen über...

... das Fehlen einer Umgehungsstraße.

Ihr schönstes Erlebnis in Wolfratshausen?

Meine Hochzeit 1968.

Welches ist ihr liebster Platz in Wolfratshausen - und warum?

Oben am Bergwald mit dem Blick auf die Stadt und das wunderbare Panorama.

Wo sollte jeder Besucher mal ein Bier trinken, wo schmeckt das Essen besonders gut?

In der Flößerei.

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