Digitalisierung an Schulen:„Die Kinder müssen wissen, dass KI sie anlügen kann“

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Digitales Lernen in der Schule sollte schon lange Alltag sein, doch oft fehlt es an der passenden Ausstattung. Das soll sich nun ändern. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Bis 2028 sollen alle Jugendlichen weiterführender Schulen in Bayern ein digitales Endgerät haben. Das Kultusministerium spricht von „Lernen in einer Kultur der Digitalität“, 350 Euro pro Gerät zahlt der Staat, Konzepte und Anleitungen stehen bereit. Wegducken scheint diesmal zwecklos zu sein.

Von Anna Günther

Wie es sich anfühlt, in Goldmünzen zu schwimmen? Die Mädchen und Buben der Staatlichen Realschule in Feucht können Dagobert Duck einfach fragen. Künstliche Intelligenz (KI) macht es möglich. Das Programm kann Sprachstil sowie Verhalten der Zeichentrickfigur einnehmen. Das eröffnet neue Möglichkeiten, über Literatur oder Geschichte zu lernen.

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