Akos Domas neuer RomanZivilisationskritik und Liebesnot

Lesezeit: 3 Min.

Von Limone aus hat man einen prächtigen Blick auf den Gardasee. Akos Doma hat die Kulisse für seinen neuen Roman gewählt.
Von Limone aus hat man einen prächtigen Blick auf den Gardasee. Akos Doma hat die Kulisse für seinen neuen Roman gewählt. Stephan Rumpf

Akos Doma erzählt in seinem neuen Roman „Das Haus in Limone“ ein Verwirrspiel zwischen Männern und Frauen. Seine Hauptfigur hat eigenwillige Ansichten. Den Westen sieht der alternde Mann von Übel befallen. Dessen Wurzel verortet er Ende der Sechzigerjahre.

Von Christian Jooß-Bernau

SZ bei Google bevorzugen

Als Gabriel Berger am Sonntagmorgen erwacht, sitzt die Frau in seinem Hotelzimmer am Fuße seines Bettes. Er kennt sie nicht. Sie sucht ihren Mann, sagt sie. Liliána Fahm heißt sie, seit 26 Jahren verheiratet mit einem Professor in München. Im Fenster hinter ihr „die ganze dunkle Masse des Monte Baldo“.

Zur SZ-Startseite

Autor Ludwig Steinherr im Porträt
:"Alles, was ich mache, mache ich schnell"

Ludwig Steinherrs literarischer Output ist enorm. Derzeit veröffentlicht der Münchner alle sechs Monate eine neue Novelle. Wie geht das?

SZ PlusVon Sabine Reithmaier

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: