MeinungRechtsruckDie CSU muss aufpassen, dass sie nicht von der rechten Welle verschluckt wird

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Kommentar von Thomas Balbierer

Lesezeit: 2 Min.

CSU-Chef Söder sieht sich sowohl im Bund als auch in Bayern mit einer erstarkenden AfD konfrontiert.
CSU-Chef Söder sieht sich sowohl im Bund als auch in Bayern mit einer erstarkenden AfD konfrontiert.
Metodi Popow/Imago

Die AfD ist auch in Bayern auf dem Vormarsch. CSU-Chef Söder hat zwar erkannt, dass es nichts bringt, deren hetzerischen Ton zu kopieren. Aber inhaltlich fällt ihm die Abgrenzung schwer.

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Ist der Durchmarsch der AfD noch zu stoppen? Oder hat sich da längst eine blaue Welle aufgebaut, die die politische Landschaft überflutet, sobald sie bricht? Wer mit politischen Entscheidern in Bayern spricht, schaut bei diesen Fragen oft in ratlose Gesichter, lagerübergreifend. Man kann Markus Söder und Hubert Aiwanger gerade dabei zusehen, wie sie nach einer Antwort suchen – und alles nur noch schlimmer machen.

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Lehren aus dem Gillamoos
:„Dann gnade uns Gott“: Wie CSU und Freie Wähler auf die AfD-Stärke reagieren

Auch in Bayern strotzt die AfD vor Selbstvertrauen, CSU und Freie Wähler ringen um eine Haltung. Während Hubert Aiwanger seinen Ton verschärft, probiert sich Markus Söder an einem schwierigen Drahtseilakt. Eine Analyse.

SZ PlusVon Thomas Balbierer, Andreas Glas und Johann Osel

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